Skip to main content

Matchberichte SPL1

  • Bericht_Obertitel: Spar Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: So, 25.02.2024 | Zug Sporthalle
  • Bericht Heimteam (Bild):
  • Bericht Gäste (Bild):
  • Bericht Resultat: 25:35
  • Bericht_Einleitungstext: Die Spiele im «Innerschweizer» Derby sind traditionellerweise immer spannend. Nicht so die letzte Begegnung zwischen den beiden SPL1-Teams. Die Spono Eagles deklassieren den LK Zug schlussendlich mit 25:35 und lassen einen etwas bitteren Geschmack zurück in Zug. Auf allen Positionen vermag sich der LK Zug nicht durchzusetzen. Die Abgänge der letzten Jahre ins Ausland hinterlassen eine zu grosse Lücke, als diese innert kurzer Zeit geschlossen werden könnten.
  • Wer hat das Bild gemacht:: Bild: Stefan Kaiser
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

Die Spono Eagles deklassieren Zug im Zentralschweizer Derby mit 35:25 – und feiern ein besonderes Comeback.

In der 16. Minute hallten Anfeuerungsrufe für Catherine Csebits von der Tribüne der Zuger Sporthalle. Die Rückraumspielerin der Spono Eagles betrat erstmals in dieser Saison den Platz, vor eindreiviertel Jahren hatte sie sich an selber Stelle schwer am Fuss verletzt. «Es ging so ziemlich alles kaputt, was in einem Fuss kaputtgehen kann», erklärt Nottwils Trainer Marco von Ow. «Sie braucht nun ihre Zeit, doch es ist sehr schön, dass sie wieder dabei bist.» Die Partie von Ende Mai 2022, in welcher Csebits damals ausfiel, war geschichtsträchtig: Im finalen Playoff-Finalspiel sicherten sich die Luzernerinnen mit einem 37:31-Sieg den sechsten Schweizer-Meister-Titel.

Am Sonntag herrschte keine Showdown-Atmosphäre, dafür ist es in dieser Saison noch zu früh, zur Sache ging es im dritten Finalrundenspiel der SPL 1 aber gleichwohl. Beide Teams kassierten zuletzt zwei Niederlagen in Serie und wollten sich mit einem überzeugenden Auftritt aus der Baisse bugsieren. Gelungen ist dies nur den Spono Eagles: Der 35:25-Sieg ist das klarste Ergebnis in diesem Zentralschweizer Derby seit fast zehn Jahren, Ende April 2014 hatte der LKZ mit 33:19 gewonnen. «Wir haben mit Schuss gespielt», meinte Flügelspielerin Mia Emmenegger. «So macht es Spass.»

Mia Emmenegger trifft und trifft und trifft

Die 19-jährige Linkshänderin zeigte ein weiteres Mal auf, weshalb sie in Europa ein begehrtes Talent ist – nächste Woche dürfte bekannt werden, zu welchem Klub im Ausland sie im Sommer wechseln wird. Gegenstoss um Gegenstoss lief Emmenegger, auch von ihrer Position auf Rechtsaussen ging sie immer wieder in den Abschluss, am Ende hatte sie aus zwölf Versuchen zwölf Tore erzielt. Sie stand dabei sinnbildlich für die Leistung Nottwils, das mit Tempo, Spielwitz und Treffsicherheit auftrat. «Wir hatten eine gute Energie auf dem Platz, so wollen wir spielen», befand Emmenegger.

Von Beginn weg legte Spono vor, nach 18 Minuten führten die Gäste erstmals mit vier Toren (11:7). Zur Pause war Zug wieder in Schlagdistanz (14:16), weil sich Spono etwas gar viele Strafen eingehandelt hatte. Der LKZ witterte seine Chance, die Bank bejubelte jeden Treffer frenetisch, um die zuletzt etwas abhandengekommenen Emotionen in die Akteurinnen auf dem Platz zu implementieren. Tatsächlich gelangen ein paar schöne Aktionen, der Dreher von Kyra Gwerder zum Beispiel, der Flieger von Celia Heinzer oder etwas früher im Spiel der Schlenzwurf von Leah Stutz. Alles in allem waren die Zugerinnen ihrem Dauerrivalen aber klar unterlegen. Die vielen Abgänge von Leistungsträgerinnen in den letzten Jahren (unter anderen Kähr, Scherer, Estermann, Cavallari, Goldmann, ­Riner) sind spürbar. «Uns mangelt es hinten und vorne an der Lockerheit. Wenn wir in Rückstand geraten, denken wir zu viel nach. Wir haben zu wenig Erfahrung», erklärt LKZ-Trainer Silvan Häfliger. Spono verteidigte derweil aggressiv, hatte mit Goalie Soraya Schaller einen grossartigen Rückhalt (45 Prozent Abwehrquote) und gefiel mit schnellen, breiten und entschlossen vorgetragenen Spielzügen.

Am Ende feierten die Nottwilerinnen einen Kantersieg, dem Trainer von Ow das Potenzial eines Türöffners zutraut. Nicht zuletzt, weil Spono aufgrund vieler Absenzen nur mit zwölf Frauen angereist war. Die meisten spielten durch, nur zwei Feldspielerinnen wurden eingewechselt (Stuttfeld, Csebits). Nuria Bucher (zuletzt krank) und Nachwuchsspielerin Alia Röösli blieben auf der Bank. «Wir glauben an uns, wir haben einen coolen Teamspirit», betont Mia Emmenegger. Soll es wie vor zwei Jahren zum Meistertitel reichen, müssen die Spono Eagles ihr Potenzial fortan aber konstanter abrufen.



TopNews

  • Aufrufe: 255
  • Bericht_Obertitel: Spar Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: Sa, 17.02.2024 | Sporthalle Zug
  • Bericht Heimteam (Bild):
  • Bericht Gäste (Bild):
  • Bericht Resultat: 24:30
  • Bericht_Einleitungstext: Der LK Zug verliert das zweite Finalrundenspiel gegen Yellow Winterthur trotz guter erster Halbzeit. Erst nach der Pause bricht das Team ein und muss schlussendlich eine klare 24:30 Niederlage akzeptieren. Die Angriffserfolge der Zugerinnen beschränken sich grossmehrheitlich auf die Rückraumspielerinnen und 3 Treffer von den Flügelpositionen. Weder vom Kreis noch im Gegenstossverhalten konnten gegen Yellow Winterthur wichtige Tore erzielt werden.
  • Wer hat das Bild gemacht:: Stefan Kaiser
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

Die Zugerinnen unterliegen Yellow Winterthur mit 24:30 und belegen nun den letzten Platz in der SPL1-Finalrunde.

Der LK Zug lag gegen Winterthur zur Pause mit 14:12 in Führung. Auf dem Weg dazu hatte er sich von einer aufsässigen, im positiven Sinn aggressiven Art gezeigt. Nach Wiederbeginn geschah schwer Verständliches: Celia Heinzer erzielte das 16:14 für die Zugerinnen. Die Uhr zeigte 33:38 Spielminuten an. Als der LKZ den nächsten Treffer erzielte, zeigte sie 42:16 Minuten.

Fast neun Minuten also blieben die Gastgeberinnen ohne Tore, während Winterthur deren sechs erzielte. Das 16:20 aus Sicht der Zugerinnen war eine zu grosse Hypothek. Auf weniger als drei Treffer (18:21) vermochten sie den Rückstand nicht zu verkürzen.

Überfordert mit der Situation

Es war nicht so, dass der LKZ während der torlosen Phase durchgehend schlecht gespielt hätte. Als Indiz sei hier die herrlich freigespielte Kreisläuferin Lynn Schürmann erwähnt, die an Goalie Charlotte Chappuis scheiterte. Doch insgesamt fehlten Wille und Überzeugung, sich gegen den Untergang aufzulehnen. So waren kopflose Einzelaktionen, die verzweifelt wirkten, zu sehen.

Assistenztrainer Patrick Strebel fand während eines Time-outs beim Stand von 16:18 deutliche und laute Worte. Er kritisierte das schwache Zweikampfverhalten, sowohl am eigenen wie auch am gegnerischen Kreis. In der Folge versuchten die Spielerinnen zwar, sich in dieser Hinsicht zu verbessern. Das Ergebnis waren Strafen.

Letztlich waren die Zugerinnen in der zweiten Halbzeit überfordert. Die Quittung war die zweite Niederlage im zweiten Finalrundenspiel und der Fall auf den letzten Platz. Dass die Pleiten gegen die nominell schwächsten Teams aus Kreuzlingen und Winterthur resultiert haben, lässt für die bevorstehenden Vergleiche mit den Spitzenteams Spono und Brühl nichts Gutes erahnen.

Zug – Winterthur 24:30 (14:12)

Sporthalle. – 190 Zuschauer. – SR Keiser/Zaugg. – Torfolge: 0:1, 3:1, 7:3, 12:11, 14:12; 14:14, 16:14 (34.), 16:20 (42.), 18:24, 24:30. – Strafen: 5-mal 2 Min. gegen Zug; 6-mal 2 Min. gegen Winterthur.
Zug: Abt/Knörr; Tschamper (1), Schürmann, Gwerder (2), Zaetta, Stutz (5/4), Heinzer (5), Steinmann, Rüegg, Suter (1), Spieler (3), Bächtiger (4), Hasler-Petrig (2), Truchot (1).
Winterthur: Chappuis/Stüdemann von Ehrenstein/Eberhard; Vasic (5), Steiner (1), Mazurek (6), Oliveira de Almeida (7), Barancova (3), Biffiger, Mössner, Hamiti, Dübendorfer, Rusert (2), Husmann (1), Abramowicz (5).



TopNews

  • Aufrufe: 934
  • Bericht_Obertitel: Spar Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: Sa, 10.02.2024 | Kreuzlingen Egelsee
  • Bericht Heimteam (Bild):
  • Bericht Gäste (Bild):
  • Bericht Resultat: 31:27
  • Bericht_Einleitungstext: Beim 27:31 gegen den HSC Kreuzlingen geben die Zugerinnen die Partie aus der Hand. Ein besonders bitterer Start in die SPL1-Finalrunde war es für die Teamälteste.
  • Bericht_Autor: Zuger Zeitung | Raphael Biermayr
  • Wer hat das Bild gemacht:: Mathias Blattmann (20.01.23)
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums

Beim 27:31 gegen den HSC Kreuzlingen geben die Zugerinnen die Partie aus der Hand. Ein besonders bitterer Start in die SPL1-Finalrunde war es für die Teamälteste.

Und dann kam den Zugerinnen das Spiel abhanden. Nach 7 Spielminuten lagen sie in Kreuzlingen noch mit 4:1 in Führung, ehe sie die Kontrolle verloren. Die Baisse gipfelte in der roten Karte gegen Jacqueline Hasler-Petrig in der 25. Minute. Sie unterband einen Gegenstoss am eigenen Kreis nach einem Laufduell mit einer überharten Aktion und wurde dafür ausgeschlossen.

So geriet die 297. Partie der 36-Jährigen in der höchsten Liga – ihr fehlen noch 7 zur Zuger Bestmarke von Sibylle Häfliger (vormals Scherer) – zu einem Kurzeinsatz. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Ostschweizerinnen erstmals in dieser Partie vorn (12:11). Bis zur Pause bauten sie den Vorsprung auf fünf Treffer aus (17:12).

Der Ausfall von Hasler-Petrig wirkte sich stark auf die Wechselmöglichkeiten von LKZ-Trainer Silvan Häfliger aus. Denn die 36-Jährige übernahm ab ihrem ersten Einsatz in der 17. Minute eine Menge Verantwortung. Daran mangelte es, nachdem die Zuger Startformation bis zur 11. Minute durchgespielt hatte. Zu jenem Zeitpunkt kam Topskorerin Svenja Spieler in die Partie, die allerdings lange Zeit wirkungslos blieb und im ersten Durchgang nur einen Treffer erzielte.

Zug gleicht die Partie noch aus

So deutete kaum etwas auf eine Wende der Zugerinnen hin. Dennoch kamen sie dieser sehr nah. In der zweiten Halbzeit deckten sie weitaus aggressiver, was die Kreuzlingerinnen verunsicherte. Ein Musterbeispiel dafür gaben sie in der 46. Minute ab, als die Gastgeberinnen acht Versuche ohne einen Abschluss starteten, ehe sie unter Zeitspieldruck den Ball verloren.

Auf der Gegenseite traf die an diesem Abend bei sechs Würfen makellose Sabrina Rüegg zum 23:23. Der LKZ trat nun ähnlich auf wie vor Wochenfrist beim Sieg gegen Leader Brühl. Doch dieses Tempo konnte er nicht lange halten. Nach dem Ausgleichstreffer zum 24:24 (Svenja Steinmann) war es vorbei mit der Herrlichkeit. Kreuzlingen zog rund 8 Spielminuten vor Schluss auf 27:24 davon und gewann schliesslich mit 31:27.

Ein persönliches Erfolgserlebnis aufseiten der Gäste hatte Leah Stutz: Die LKZ-Vorkämpferin erzielte in der 4. Minute vom Siebenmeterpunkt ihren 100. Pflichtspieltreffer der Saison. Sie hätte mit Bestimmtheit anstelle dessen lieber zwei Punkte auf dem Teamkonto gewusst. Denn nach dieser Niederlage zum Finalrundenstart haben die Zugerinnen Platz 3 in der Tabelle an Kreuzlingen verloren. Es war zugleich ihre erste Niederlage überhaupt in der Egelsee-Halle.
Kreuzlingen – Zug 31:27 (17:12)

Egelsee. – 225 Zuschauer. – SR Müller/Schaad. – Strafen: Je 2-mal 2 Minuten plus Disqualifikation (Hasler-Petrig) gegen Zug.
Kreuzlingen: Siggaard/Sander; Gratwohler (3), Blanke (8/5), Suter, Flohr (5), Klein, Marku (5), Bauder (6), Steffek, Heinstadt (4), Stadelmann.
Zug: Knörr (1)/Abt; Tschamper, Schürmann, Gwerder, Zaetta (1), Stutz (2/1), Heinzer (7), Steinmann (4), Rüegg (6), Spieler (1), Bächtiger (4), Hasler-Petrig (1), Truchot.

TopNews

  • Aufrufe: 1140
  • Bericht_Obertitel: Spar Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: Sa, 27.01.2023 | St. Gallen Kreuzbleiche
  • Bericht Heimteam (Bild):
  • Bericht Gäste (Bild):
  • Bericht Resultat: 29:30
  • Bericht_Einleitungstext: Der LK Zug zeigt sich nach der definitiven Qualifikation für die Hauptrunde im Spiel auswärts gegen den aktuellen Leader LC Brühl befreit und entfesselt. Die Abwehr wie auch der Angriff wussten zu überzeugen und der LC Brühl schien sichtlich etwas irritiert von der starken Leistung der Zugerinnen zu sein. In dieser Form ist mit dem LK Zug in der Hauptrunde zu rechnen.
  • Bericht_Autor: Zuger Zeitung | Michael Wyss
  • Wer hat das Bild gemacht:: Alexandra Wey
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums/72177720314240994/with/53477232516

Der LK Zug gewinnt zum Abschluss der SPL1-Qualifikation bei Brühl überraschend 30:29. Die Zugerinnen zeigen eine starke Leistung.

«Wir waren losgelöst, hatten keinen Druck nach der Qualifikation für die Finalrunde vor einer Woche und konnten deshalb nun befreit aufspielen. Dort sehe ich auch den Grund dafür, dass wir unsere Leistung abrufen konnten und in der Ostschweiz den Sieg realisierten», freut sich LK-Zug-Headcoach Silvan Häfliger nach dem 30:29-Erfolg beim Rekordmeister und Titelaspiranten Brühl. Er sagt weiter: «Das Kollektiv war überragend, wir standen in der Deckung sehr gut und konnten uns auf ein Torhütertrio verlassen, welches in den wichtigen Phasen stark parierte.»

Mit dem Rekordmeister auf Augenhöhe

Der LK Zug zeigte einmal mehr, welche Qualitäten in ihm schlummern, wenn er seine Leistungen an einem Stichtag abrufen muss. Die Mannschaft forderte die Ostschweizerinnen während 60 Minuten. Der Ausgang des Spiels stand bis zur Schlusssirene auf Messers Schneide. Die Partie war von Beginn weg ausgeglichen, wobei sich die Gäste sogar eine mehrmalige Dreitoreführung (13:10; 14:11; 17:14; 30:27) herausspielen konnten. Häfliger: «Der Sieg war verdient, wir waren mental bereit, haben in der Entwicklung einen Schritt vorwärtsmachen können. Ich bin stolz auf diese Spielerinnen, wie sie diese Saison reiften. Der Lernprozess geht weiter, der Weg stimmt, den wir eingeschlagen haben.» Unter den Top-6-Skorerinnen der SPL1 figurieren mit Svenja Spieler (91 Tore; 4. Rang) und Leah Stutz (86; 6.) auch zwei Spielerinnen des LKZ.

Gute Ausgangslage geschaffen

Die Qualifikation haben die Zugerinnen hinter Brühl und Spono Eagles (je 20 Punkte) auf Rang 3 beendet. Nur 5 Punkte liegt der LKZ hinter den beiden Titelaspiranten, was doch einiges an Spannung für die Finalrunde verspricht, da die Punkte mitgenommen werden. Die Finalrunde startet am Wochenende vom 10. und 11. Februar. Die Top-6-Teams werden sich nun um die Playoff-Halbfinals (Top 4) in einer Hin- und Rückrunde (10 Partien) streiten. Anschliessend spielt der Erstplatzierte gegen den Vierten, der Zweite duelliert sich mit dem Dritten.

Der LKZ startet als Aussenseiter in die Finalrunde, was jetzt kommt, ist die Zugabe. Der Sieg in Brühl hat aber gezeigt, dass mit diesem Team auch in der zweiten Phase der Meisterschaft zu rechnen ist. Die Finalrunde bestreiten Brühl, die Spono Eagles, der LK Zug, Kreuzlingen, GC Amicitia Zürich und Yellow Winterthur. Herzogenbuchsee und Rotweiss Thun müssen sich im Abstiegskampf beweisen.

Im Cup gefordert

Bevor es für die Zugerinnen in der Meisterschaft mit der Finalrunde wieder weitergeht, sind sie im Cup-Viertelfinal gefordert. Der Favorit reist zum SPL2-Team BSV Stans, welches einen bissigen Gegner darstellen wird. Die Partie gegen die Nidwaldnerinnen wird am Freitag, 02. Februar 2024 in der Eichlihalle um 20.30 Uhr angepfiffen.

SPL1

  • Aufrufe: 1493
  • Bericht_Obertitel: Spar Premium League
  • Bericht Spieldatum + Ort: Sa, 20.01.2024 | Zug Sporthalle
  • Bericht Heimteam (Bild):
  • Bericht Gäste (Bild):
  • Bericht Resultat: 29:26
  • Bericht_Einleitungstext: Es ist geschafft! Eine Runde vor Ende der Qualifikationsrunde schafft der LK Zug sich für die Finalrunde zu qualifizieren. Somit sind sie vertrieben, die Geister der Verunsicherung und ein erneuter Gang in die Abstiegsrunde. Zurück in die Normalität ist es aber auch (noch) nicht. Die sichtliche Erleichterung nach dem Sieg gegen DHB Roth Weiss Thun lässt erahnen, welcher Druck auf dem jungen Team lastet.
  • Bericht_Autor: Zuger Zeitung | Michael Wyss
  • Wer hat das Bild gemacht:: Jürg Viert
  • Bericht Bildquelle Flickr Album: https://www.flickr.com/photos/142149382@N05/albums/72177720314240994/with/53477232516

«Es war ein Kampf über 60 Minuten, diesen haben wir angenommen und verdient gewonnen. Es war eine Charakterleistung und schön ist, dass wir die Finalrunde zur erfreulichen Tatsache gemacht haben», so eine erleichterte LKZ Handballerin Svenja Spieler.

Sie hatte wesentlichen Anteil am Erfolg mit ihren sieben Treffern in einem kämpferisch, überzeugenden Kollektiv im Duell gegen ein unbequemes Rotweiss Thun. Thun konnte die Partie lange Zeit (42.; 18:18) offen gestalten.

Zwischenzeitlich lagen die Zugerinnen sogar 25:20 (49.) in Front, mussten aber bis am Schluss um den Sieg kämpfen. Letztendlich siegte der LKZ verdientermassen 29:26. «Die Gäste aus dem Berner Oberland erwiesen sich als hartnäckige Gegnerinnen und machten es uns nicht leicht. Wir sind froh, dass wir dieses Spiel gewinnen konnten. Die Spielerinnen haben ihren Job gemacht und waren mental bereit für diese Aufgabe. Es ist eine grosse Last abgefallen nach dem Erreichen der Finalrunde», so ein zufriedener LKZ Headcoach Silvan Häfliger.

Brühl wartet zum Abschluss

Eine Runde vor Schluss der Qualifikation stehen die Zugerinnen mit 13 Punkten auf dem 4. Rang und können nun unbelastet in die Ostschweiz reisen. Am letzten Spieltag dieser ersten Meisterschaftsphase wartet am Samstag (18:00 Kreuzbleiche) der Rekordmeister Brühl. Vielleicht gelingt den Zugerinnen beim Tabellenersten, der zuletzt das Spitzenspiel bei den Spono Eagles verlor, eine Überraschung?

SPL1

  • Aufrufe: 1499
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.