Es war ein intensives und starkes Spiel, aber auch mit mehr Fehlern als sonst. Vor allem durch viele Fehlpässe haben wir es uns oft selbst schwer gemacht.
Am Anfang hatten wir Mühe, ins Spiel zu kommen. Trotzdem konnten wir gut dranbleiben und liessen die Gegnerinnen nie weit davonziehen. So konnten wir immer wieder ausgleichen. Zur Pause lagen wir knapp mit 13:14 hinten.
Nach der Pause wollten wir an unsere gute Phase anknüpfen, aber das ist uns leider nicht richtig gelungen. Trotzdem haben wir bis zum Schluss gekämpft und alles gegeben. Am Ende haben wir 28:32 verloren.
Wir sind trotzdem grösstenteils zufrieden mit unserer Leistung, weil wir nie aufgegeben haben. Jetzt schauen wir nach vorne und freuen uns auf das Halbfinale nächste Woche gegen Lausanne.
