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Jacqueline Hasler-Petrig und Leah Stutz haben beim LK Zug ihre Verträge um ein weiteres Jahr verlängert
Bild: LKZ

SPL1: Zwei Leistungsträgerinnen setzen starkes Signal

LK Zug Handball
07 Dezember 2023

Jacqueline Hasler-Petrig und Leah Stutz haben beim LK Zug ihre Verträge um ein weiteres Jahr verlängert. Die beiden Leaderfiguren wollen mit dem LKZ erneut angreifen und mithelfen, auch die jungen Spielerinnen weiterzuentwickeln.

Pressemitteilung LK Zug vom 7. Dezember 2023

Noch steckt der LK Zug tief in der aktuellen Saison drin, doch die Kaderplanung für die nächste Spielzeit ist bereits in vollem Gange. Dies bestätigt auch Sportchef Dani Perisa: «Die Gespräche laufen. Sie befinden sich auf einem guten Weg.» Und ein Blick auf die aktuelle Tabelle zeigt: Sportlich läuft ebenfalls alles nach Plan. Der LKZ hat sich in der vorderen Tabellenhälfte festgesetzt und ist dabei die vergangene, recht verkorkste Saison vergessen zu machen.

Positives kann Zug auch bei der personellen Situation vermelden. Jacqueline Hasler-Petrig und Leah Stutz haben für eine weitere Spielzeit unterschrieben. «Das sind für uns zwei wichtige Spielerinnen», freut sich Perisa, ob der beiden Zusagen. «Dass sie uns auf unserem Weg weiter begleiten wollen, ist ebenfalls ein positives Zeichen für die ganze Bewegung.» Diese Vertragsverlängerungen zu einem frühen Zeitpunkt dürften auch für die jungen Spielerinnen ein starkes Signal aussenden. Denn in der kommenden Saison wird der LKZ sich weiter treu bleiben und erneut auf viele Eigengewächse setzen. Diese werden teilweise bereits in der laufenden Saison in die SPL1-Mannschaft integriert.

Jacqueline Hasler-Petrig wie auch Leah Stutz sind schon so lange mit dem LKZ verbunden, dass man sie fast nicht mehr aus dem Verein wegdenken kann. «Wir sind die Team-Mammis» sagen sie unisono und lachen. Dass die 36-jährige Einsiedlerin und die 25-jährige Zugerin die beiden Teamältesten sind, verdeutlicht auch, wie jung die Zuger-Truppe ist. Umso wichtiger ist, dass der Verein weiterhin auf die Routine und die Erfahrung dieser beiden LKZ-Leistungsträgerinnen zählen kann.

Engagement auch neben dem Spielfeld

«Ich spiele immer noch sehr gerne Handball», betont «Jacqueline Hasler-Petrig. Ihre Motivation ist gross, auch in dieser Saison mit dem Team wieder etwas Spezielles zu reissen. «Ein nächster Titel wäre natürlich schön», weiss sie. Umso mehr, da sie sich von ihrer Knieverletzung bestens erholt hat und auf nächste Einsätze brennt. Beim Sieg gegen Kreuzlingen im Cup erstmals wieder dabei, folgte gegen die Spono Eagles im Derby ihr zweiter SPL1-Einsatz in dieser Spielzeit.

Dass der Einsiedlerin der LKZ mittlerweile ans Herz gewachsen ist, verdeutlicht auch ihr Engagement neben dem Spielfeld. Zusammen mit Sibylle Häfliger ist sie Mitglied der vom Verein neu geschaffenen Anlaufstelle für Spielerinnen. Quasi als «offenes Ohr» steht sie ihnen mit Ratschlägen bei Problemen und bei Anliegen zur Seite. Und mit Blick auf die nächste Saison sagt die Rückraum-Allrounderin: «Ich freue mich sehr auf eine weitere Spielzeit beim LKZ. Ich möchte meinen Beitrag für den Erfolg leisten und zugleich auch zur Entwicklung der Jungen beitragen.»

Beruf und Sport in Einklang halten

Während «Shaggy» Hasler-Petrig zu den LKZ-Urgesteinen gehört, spielt auch Leah Stutz bereits einige Jahre im SPL1-Team. Dort nimmt die 25-Jährige als Spielgestalterin nicht nur eine tragende Rolle ein, sie durchlebte bei Zug auch alle Juniorinnen-Stufen. Getreu dem Motto: Einmal bei Zug, immer bei Zug. Sie sagt: «Der Verein ist für mich wie eine Familie.» Und weiter betont sie: «Handball macht mir nach wie vor grossen Spass.» Deshalb sieht sie keinen Anlass, nicht nochmals eine Saison draufzupacken.

Die Regisseurin attestiert dem Team eine «gute Entwicklung». Nicht zuletzt deshalb, ist sie sehr motiviert, erneut anzugreifen. Die Stimmung sei gut, die Tendenz zeige nach oben. «Und weil jeder, jeden schlagen kann, sehen wir Möglichkeiten, bereits in dieser Spielzeit wieder vorne mitzumischen.» Im nächsten Jahr will Leah Stutz zudem ihre Doktorarbeit als Ärztin abschliessen. Und sie setzt alles daran, dass Sport und Studium weiterhin zusammenpassen. «Denn ich spiele viel zu gerne Handball.»

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