Im dritten Spiel setzte es für die SPL1-Handballerinnen des LK Zug die erste Niederlage ab.

Beim Gastspiel am Sempachersee bei den Spono Eagles verlor das Team des Trainerduos Damian Gwerder und Peter Stutz klar mit 24:32. Vor 250 Fans in der Halle des SPZ konnte einzig Sibylle Scherer mit 15 Treffern eine überzeugende Leistung abliefern.

Bei den Nottwilerinnen konnten sich mit Lisa Frey (6), Xenia Hodel (5), Ivana Lubjas (5) und Neli Irman (6) gleich vier Spielerinnen in Szene setzen. Dabei konnten die Gäste aus Zug lange Zeit mithalten, wie die Spielstände zeigen: 2:2 (7.); 5:5 (13.); 15:13 (38.); 17:16 (41.) und 19:18 (43.). LKZ-Akteurin Nina van Polanen (22, Rückraum) nach dem Zentralschweizer-Derby: «Schade, dass wir das Spiel auf so dumme Art und Weise verlieren. Wir haben uns nicht gut verkauft. Es fehlte an der Aggressivität, und wir praktizierten sehr viele Eigenfehler. Es war auch im offensiven Bereich keine Bewegung im Spiel.» Nun wisse man, wo man den Hebel noch ansetzen muss, sagte die 22-Jährige weiter: «Die Meisterschaft ist noch jung. Wir werden im nächsten Spiel wieder eine Reaktion zeigen. Der nächste Auftritt des letztjährigen Playoff-Finalisten findet am Donnerstag, 5. Oktober, gegen Rotweiss Thun statt. Spielbeginn in der Sporthalle ist um 20.15 Uhr. (mwy)