Nach der Niederlagen im Supercup und dem Ausscheiden im Europacup trifft der LK Zug zum Saisonstart auf den Aufsteiger HV Herzogenbuchsee.

Das stark verfjüngte Zuger Team trifft auf topmotivierte Bernerinnen, die sich den Ligaerhalt zum Ziel gesetzt haben. Nicht minder motiviert dürfte der LK Zug sein, der sich nach dem Vizemeistertitel in der vergangenen Saison, in dieser Spielzeit einen Titel im Cup oder Meisterschaft zum Ziel gesetzt hat. Dafür braucht es zum Saisonauftakt einen Sieg, um nach der Qualifikations-Runde (14 Spiele) unter den ersten 4 Teams zu stehen.

Wie schon in den vergangenen Spielzeiten bestreiten die Top 4 der SPL1 anschliessend die im Februar 2018 startende Finalrunde, in die die Punkte und Tore aus der Vorrunde mitgenommen werden. Neu entscheiden zwölf Spiele (bisher sechs), welche beiden Mannschaften sich für das abschliessende Playoff-Final, das wie gewohnt im Modus Best-of-Three ausgetragen wird, qualifizieren.

Die neue Auf- und Abstiegsrunde

Während zuletzt die SPL1-Teams auf den Rängen 5-8 nach der Vorrunde eine Abstiegsrunde spielten, wird diese Gruppe ab der bevorstehenden Spielzeit um zwei Mannschaften erweitert. Die beiden bestplatzierten Teams der SPL2 (Zweitmannschaften ausgeschlossen) stossen im Februar zu den vier SPL1-Vertretern und bestreiten gemeinsam eine auf zehn Spieltage angelegte Doppelrunde (je ein Heim- und ein Auswärtsspiel je Gegner). Damit Chancengleichheit besteht, werden die Punkte und Tore aus der Vorrunde gestrichen. Die vier Mannschaften, die sich nach dem Abschluss der Doppelrunde auf den Rängen 1-4 klassieren, spielen in der darauffolgenden Saison in der SPL1. Die Mannschaften auf Platz 5 und 6 müssen in der SPL2 antreten.

Quelle LK Zug