Der LK Zug empfängt Stans zum ersten SPL-1-Heimspiel. Die Rückraumspielerin Nina van Polanen sagt, was die Zugerinnen besser machen müssen als zuletzt.

Michael Wyss | Nach dem erfolgreichen Auftakt beim Aufsteiger Kreuzlingen (25:20-Sieg) kommt es an diesem Sonntag (17.00, Sporthalle) zur Heimpremiere für den LK Zug. Das Team des Trainerduos Damian Gwerder und Peter Stutz duelliert sich in der zweiten Meisterschaftsrunde mit den Stanserinnen. Die Nidwaldnerinnen sind mit zwei Niederlagen (14:23 gegen Yellow Winterthur; 21:29 gegen Brühl) in die neue Spielzeit gestartet und zieren mit den Baslerinnen das Tabellenende.

Dennoch sollte der LKZ den Gegner nicht unterschätzen. Denn es war im Spiel der Zugerinnen nicht alles perfekt, wie die 21-jährige Nina van Polanen nach dem Auftakt analysiert: «Wir müssen in der Verteidigung noch genauer arbeiten, im offensiven Bereich unsere Chancenauswertung verbessern und unsere Effizienz steigern. Gegen Stans wollen wir mit Tempospiel überzeugen.» Ein Sieg ist Pflicht und auf dem Weg in die Finalrunde der besten vier Teams auch budgetiert. Auch im Cup hat der LKZ eine machbare Aufgabe: Am 25. Oktober gastiert er wieder in Kreuzlingen.

SPL 2: Derby gegen Nottwil

Die zweite Mannschaft spielt am Sonntag im Anschluss an das Fanionteam das SPL-2-Derby gegen die Spono Eagles II (ab 19 Uhr). Nach dem Unentschieden zum Auftakt gegen Yverdon/Crissier will die Sahli-Equipe den ersten Vollerfolg vor heimischer Kulisse feiern. Auch die Reserven sind noch im Cup vertreten, sie empfangen am Donnerstag, 27. Oktober, den SPL-1-Klub Rotweiss Thun in der Sporthalle.