Der erst plazierte LK Zug spielte am Samstag zu Hause gegen den acht plazierten HC Arbon. Aus Sicht der Tabelle war klar, dass das Heimteam klar besser sein sollte. Doch mit einem verjüngten Kader durch Spielerinnen aus dem FU14E und FU16E konnte der LK Zug nicht wie in den vergangenen Spielen mit der Topbesetzung antreten. Was aber dem Spielverlauf, erfreulicherweise nicht viel änderte.

Der Start für das Heimteam lief nicht wie geplant. Die Deckung war hart und im Angriff spielte man gute Chancen heraus. Doch die ersten 4 Schüsse fanden den Weg nicht ins Tor, was dazu führte, dass nach 5 Minuten erst das erste Tor fiel zu Gunsten des Heimteams. Bis zur 9. Minuten (3:0) ging das Spiel ähnlich weiter. Die Gäste machten viele technische Fehler und der LK Zug konnte die herausgespielten Chancen nicht nutzen. Ab der 10. Minuten fanden beide Teams besser ins Spiel und machten weniger Fehler und Fehlschüsse. Doch dies hielt nicht lange an, die letzten paar Minuten vor der Pause liefen wieder ähnlich wie die ersten Spielminuten des Matches. Beide Teams haben viele Fehler im Angriff gemacht. In der Pause stand es 18:7 für das Heimteam.

Nach der Pause gab es eine Steigerung in der Deckung des Heimteams. Sie konnten viele Bälle herauslesen, was dann zu einfachen Gegenstössen führte. Doch im Angriff schlossen die LK Zug Juniorinnen immer wieder zu früh ab, was zu einigen Fehlschüssen kam. Dank der klaren Führungen kamen die jungen Spielerinnen genug zum Einsatz und man konnte verschiedene Sachen ausprobieren.

Am Ende siegte der LK Zug klar mit 37:17 gegen den HC Arbon. 

Am Samstag .02.02.19 fuhren wir, entschlossen das Spiel zu gewinnen, nach Herzogenbuchsee. Vor dem Spiel sagten uns die Trainer, das wir dieses Spiel gewinnen können, wenn wir entschlossen dabei sind und in der Defensive hart und konzentriert arbeiten. 

Das wir dies Verstanden haben, zeigten wir schon in der 1. Spielminute und konnten so mit einer 2 Minuten-Strafe die Gegnerinnen zurechtweisen. Es ging im selben Stil weiter. Wir verteidigten hart und konnten so viele Gegentreffer verhindern. Die Bernerinnen liessen sich aber nicht so leicht aus der Ruhe bringen und antworteten ebenfalls mit einer harten Deckung. Bis zur 20 Minute blieb so das Spiel eher ausgeglichen. Dann konnten wir uns aber im Angriff öfters durchsetzen und so mit 4 Toren Vorsprung in die Halbzeit gehen. 

In der zweiten Halbzeit durften wir nun nicht nachlassen und weiterhin eine konsequente Leistung in der Abwehr zeigen. Und das taten wir auch. So liessen weiterhin nur noch wenige Bälle ins eigene Tor und konnten uns weiter absetzen. Anders als in anderen Spielen, liessen wir uns am Schluss nicht in alte Muster zurückfallen und überliefen die Gegner mit mehreren Gegenstössen und konnten so mit einem verdienten Endstand von 31:22 nach Hause fahren. 

Am vergangenen Sonntag spielten wir in der heimischen Sporthalle gegen den HSG Aargau Ost. Das Ziel dieses Spiels war klar definiert: Wir müssen und sollen die zwei Punkte, mit einer aggressiven Verteidigung und viel Tempo im Angriff nach Hause holen. 

Wir legten einen fulminanten Start hin und lagen nach 6 Minuten bereits mit 7:2 vorne. Durch das Ausnützen der gegnerischen Fehlern konnten wir schnelle Gegenstösse laufen und einfache Tore erzielen. In den folgenden Minuten bis zur Pause konnten wir das Tempo hoch halten und den Vorsprung vergrössern. So gingen wir mit 27:11 in die Pause. 

In die zweite Halbzeit starteten wir gut. Den Vorsprung, den wir aus der zweiten Halbzeit mitgenommen haben, konnten wir erfolgreich vergrössern. Und so kam es, dass immer mehr jüngere Spielerinnen die Chance bekamen sich auf dem Spielfeld zu beweisen. Die Angriffe wurden  gut herausgespielt und so konnte sich die eine oder andere U16 Spielerin in der Torschützenliste eintragen lassen. In den Schlussminuten liessen wir  vorallem in der Deckung nach. Mit dem Tor in den letzten paar Sekunden, konnten wir das Spiel deutlich mit 50:28 gewinnen.

Abschliessend kann man sagen, dass wir sowohl in der 1. wie auch in der 2. Halbzeit in der Verteidigung noch konsequenter zupacken dürfen. Zudem sollten wir weniger Technische Fehler im nächsten Spiel am 2. Februar um 17:45 Uhr gegen Herzogenbuchsee machen, um auch da zu gewinnen. 

Am Samstag ging es auf nach Arbon. Der LK Zug traf das erstes Mal auf diesen Gegner. Den Gegner kannten wir nicht, jedoch wussten wir, dass wir sie mit einem guten Zusammenspiel und einer starken Abwehr besiegen werden. 

Nach den ersten Spielminuten merkte man, dass der LK Zug klar besser war. Wir erzielten einfache Gegenstoss Tore und in der Verteidigung wurde jede Spielerin, die in den 9 Meter Kreis lief gestoppt. Nach der Halbzeit stand es 5:21 für den LK Zug. Es war klar zu sehen, dass die Spielerinnen des LKZ körperlich besser und stärker waren. 

Nach der Halbzeit ging es ähnlich weiter. Das Ziel war, nicht viele Tore zu bekommen. Das Spiel war klar entschieden, jedoch war es eine gute Möglichkeit viel auszuprobieren. Ganz zufrieden mit dem Resultat waren die Zugerinnen nicht, es war aber eine gute Übung für die kommenden Spiele. Nach 60 Minuten war der Match beendet. Der LK Zug besiegte den HC Arbon mit 41:15. 

Nächste Woche geht es weiter mit dem Spiel gegen HSG Aargau Ost. Anpfiff ist am Sonntag um 17:00 Uhr in der Zuger Sporthalle. 

Hopp Zug!

Das letzte Spiel im Jahr 2018 bestritt die FU18E vom LK Zug auswärts gegen den LCB. Die Ziele für das Spiel waren klar. Eine aggressive Verteidigung und viel Tempo beim Umschalten und im Angriff. Ausserdem sollte jede Spielerin vom Sieg überzeugt sein. Denn der LK Zug wollte das Jahr 2018 unbedingt mit weiteren 2 Punkten beenden. 

Der LK Zug startete nicht schlecht in die Partie. In der Verteidigung sind die Zugerinnen kompakt gestanden und haben aggressiv verteidigt. Im Angriff fehlte es ihnen jedoch an Treffsicherheit. Zu oft kamen die Zugerinnen zu guten Torchancen, aber konnten diese nicht nutzen. Dadurch geriet der LK Zug leicht in Rückstand. Nach etwa 15 Minuten wurde der LK Zug jedoch treffsicherer und konnte in der letzten Sekunde der ersten Halbzeit noch den Ausgleichstreffer erzielen. (12:12)

In der zweiten Halbzeit spielten die Zugerinnen besser. Sie gingen schnell in Führung und konnten diese immer weiter ausbauen. Mit neun Toren Vorsprung in der 52. Minute liess der LK Zug  in der Verteidigung jedoch etwas nach. Da die Gegnerinne gegen Ende jedoch  nicht mehr so frische Beine hatten, konnte der LK Zug die Partie mit 32:26 klar für sich entscheiden. 

Dank dem Sieg gegen den LC Brühl bleiben die Innerschweizerinnen weiterhin ungeschlagen und haben sich die Weihnachtspause wohl verdient. In dieser Pause hat der LK Zug Gelegenheit sich zu erholen und an sich zu arbeiten. Die Zugerinnen hoffen im neuen Jahr endlich mit vollem Kader angreifen zu können.

Durch eine erste schwache Halbzeit war das Gastteam des HVHerzogenbuchsees in Führung, welche aber in der zweiten Halbzeit vom Heimteam des LK Zug ausgebügelt werden konnte. Mit 7 Toren Abstand konnten sie das Spiel aber für sich entscheiden und bleiben somit ungeschlagen.

In der Garderobe vor dem Spiel wurden die Ziele des Zuger Teams festgelegt. Es sollte ein Spiel mit einer sehr konsequenten Verteidigung und viel Tempo geben. Der Start war nicht gut genug, die Spielerinnen vom HV Herzogenbuchsee hatten immer wieder die Möglichkeit auszugleichen.  Nach 10 Minuten konnten die Bernerinnen mit einem Tor in Führung gehen. Die Abschlüsse, wie auch die Verteidigung auf der Seite des Heimteams wurden nicht mit letzter Konsequenz ausgeführt, so dass die Gäste die Führung bis zur 27. Minute auf 6:11 ausbauen konnten. Bei der Pausensirene stand es 8:11 für das Gastteam.

Nach der Pause war die erste Halbzeit vergessen. Das Heimteam wussten, dass sie sich den Sieg sichern wollen und die Leistung steigerte sich sehr. Die Abschlüsse wurden konsequent genutzt und die Verteidigung wurde hartnäckiger. Nach 35 Minuten war das Resultat mit 12:12 wieder ausgeglichen. Die Gastgeberinnen konnten nach der 37. Minute in Führung gehen und liessen sich diese auch nicht mehr nehmen. Das Tempo wurde gesteigert und die Abschlüsse waren erfolgreicher als in der ersten Halbzeit. Die Bernerinnen waren immer mit einem Tor nahe am Heimspiel, in den letzten 10 Minuten drehten die Zugerinnen noch einmal auf und konnten ihren Vorsprung auf 7 Tore unterschied ausbauen. So endete dieses Spiel mit einem Resultat von 26:19. 

Schlussendlich war es kein überzeugender Auftritt vom Heimteam trotz den zwei Punkten. In 2 Wochen spielt die FU18 Elite zu Hause gegen den Verfolger aus der Zentralschweiz. Wir sind gewillt unserer «Führung» an der Tabellenspitze weiter auszubauen.

 

Wir startete sehr gut in das Spiel. In der Verteidigung sind wir kompakt gestanden und haben einander geholfen. So konnten wir in der Abwehr viele Bälle gewinnen und einfache Gegenstosstore erzielen. Im Angriff haben wir gut zusammengespielt und unsere Chancen verwandelt. So konnten wir mit einem komfortablen 7:22 in die Pause.

In der 2. Halbzeit haben wir leider viele Fehler gemacht und nicht mehr so konsequent verteidigt und einander nicht mehr gut geholfen. Im Angriff hatten wir viele technische Fehler gemacht. So konnten die Thunerinnen den Rückstand konstant bei 14-16 Toren halten. Wir zeigte in der 2. Halbzeit kaum unser können und so konnten wir den Vorsprung auch nicht weiter ausbauen.

Schlussendlich Siegten wir auch in der höhe verdient mit 20:36.

Ein Sieg in Klingnau war aufgrund der Tabellenlage eigentlich Pflicht für die FU18 des LKZ, und diese Pflicht wurde letztlich auch erfüllt. Aber es war ein glanzloser Arbeitssieg ohne die erhoffte Leichtigkeit. In der Verteidigung wurde zu wenig resolut zugepackt, so dass die aufsässigen  Aargauerinnen zu vielen leichten Toren kamen. Gemäss Matchstatistik kamen die Zugerinnen gegen die ebenso löchrige Defensive der HSG zu 60 Abschlüssen, 37 davon wurden verwertet gegenüber 23 Fehlversuchen. 

Das Spiel begann mit einer Blitzoffensive des LK Zug. Nach 3 Minuten stand es 3:0 für Zug und das Spiel schien seinen erhofften und ungefährdeten Verlauf zu nehmen. Ein Trugschluss, wie sich rasch herausstellte, denn nun begann langsam Sand ins Getriebe zu rieseln. Der Vorsprung war schnell wieder verspielt und die HSG konnte das Spielgeschehen und auch das Resultat ausgleichen. In der Folge legten die Zugerinnen immer wieder einen Vorsprung hin, erlaubten aber dem Heimteam mit lascher Verteidigungsarbeit immer wieder, postwendend den Ausgleich zu erzielen. Die hartnäckigen Aargauerinnen liessen sich einfach nicht abschütteln und hielten bis zur 25. Minute und bis zum 13:13 tapfer mit. Doch dann riss der Faden bei Aargau-Ost plötzlich. Selbst eine beinahe zweiminütige doppelte Überzahl konnten sie nicht ausnutzen. Im Gegenteil, das Gastteam ging mit einer Plus-2 Bilanz aus den Strafen hervor und der LK Zug konnte in den 5 Minuten bis zur Pause sogar noch einen 4-Torevorsprung herausspielen. So ging es mit 14:18 in die Kabinen.

 Die beiden Halbzeiten glichen sich wie ein Ei dem anderen. Die HSG Aargau-Ost blieb der aufsässige, unbequeme Gegner und hielt wiederum 25 Minuten mit. Der Zuger Vorsprung pendelte sich bei 5 Toren ein. Erst ab der 55. Minute, als die Kräfte der Aargauerinnen sichtlich erschöpft waren, konnte der LKZ den Vorsprung auf komfortable 9 Tore ausdehnen. 14:18 und 14:19 lauteten die Halbzeitresultate. Was auf der Anzeigetafel wie ein leichter Sieg aussah, war in Wirklichkeit eine Geduldsprobe, die sich der LKZ selbst zuzuschreiben hatte. Zweimal starke letzte 5 Minuten pro Halbzeit machten den Unterschied aus. Gegen eine Spitzenmannschaft hätte die am Samstagabend im Zurzibiet gezeigte Leistung  aber wohl eher nicht zum Erfolg gereicht. Vorne wurden viele klare Abschlussmöglichkeiten leichtfertig verworfen, hinten hatte man einem Gegner, der im Tabellenkeller nicht vom Fleck kommt, erlaubt, 28 Tore gegen den nach Verlustpunkten ungeschlagenen Tabellenführer zu erzielen.

 

Am vergangenen Samstag spielte das FU18 vom LK Zug gegen den Kantonsnachbar und Tabellenverfolger vom Sempachersee. Das Ziel für das Spiel war klar, eine aggressive Deckung und Tempospiel um so weitere 2 Punkt in der laufenden Saison zu gewinnen. Die Spono Egales haben die letzten 7 Spiele in Folge für sich entschieden und nur den Meisterschaftsauftakt gegen Zug verloren. Da sich die beiden Team bereits bestens kannten, wussten beide Teams auf was sie sich gefasst machen müssen. 

Das Spiel begann mit einer Blitzoffensive des LK Zug. Nach 12 Minuten stand es 7:1 für das Heimteam und das Spiel schien seinen erhofften positiven Verlauf zu nehmen. Aufgrund des Spielstandes unterschätzten die Zugerinnen die Gäste mehr und mehr und passten sich dem Tempo sowie der Spielweise der Eagles an. In der Verteidigung wurde zwar hart zugepackt aber im Angriff leisteten sich die Gastgeberinnen einige technische Fehler und viele unpräzise Abschlüsse. So gelang es Nottwil bis zur 21. Spielminuten den Rückstand auf 10:7 zu verkürzen. Auch in den nächsten 9 Minuten bis zur Pause konnten die Zugerinnen sich nicht mehr steigern. Bei einem Spielstand von 13:8 ertönte die Pausensirene. 

Der Start in die 2. Halbzeit glückte beiden Teams nicht wunschgemäss. Es dauerte mehr als 5 Minuten bis die Gastgeberinnen den Ball zum ersten Mal erfolgreich im Tor der Eagles unterbringen konnten. Das Spiel verlief sehr ausgeglichen und keines der Teams schaffte es die Fehlerquote zu minimieren und sich so deutlich abzusetzen. In der 50. Spielminute gelang es Nottwil bis auf 2 Tore (17:15) aufzuschliessen, jedoch steigerte das Heimteam seine Leistung in der Offensive sowie in der Defensive in den letzten paar Minuten und gewannen das Spiel schlussendlich mit 23:18. 

Schlussendlich war es eine solide Leistung mit viel Verbesserungspotenzial. Nach dem Sieg gegen die Spono Eagles bleiben die Zugerinnern ungeschlagen und stehen nach Verlustpunkten weiterhin an der Tabellenspitze. 

Am kommenden Samstag spielt das U18 vom LK Zug auswärts gegen den siebt platzierten DHB RW Thun - Ein Sieg gegen die Berneroberänderinnen ist Plicht. 

Am Sonntag 17.09.18 bestritten wir das Spiel gegen den LC Brühl. Nebst dem Ziel die 2 Punkte zu holen, wollten wir auch viel Emotionen zeigen und eine starke Leistung in der Verteidigung zeigen. Leider gelang uns nur das 1. Ziel wirklich.

Das Spiel startete sehr ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften schaffte es sich bis zu der 1. Halbzeit mit mehr als einem Tor abzusetzen, was auch daran lag, dass wir zu viele Würfe nicht verwandelt haben und unnötige Fehler machten, aber vor allem weil wir nicht bereit waren in der Defensive richtig zuzupacken und teilweise unkonzentriert waren. Darum stand es nach der 1. Halbzeit 11:11.

In der 2. Halbzeit wollten wir jedoch nochmal zeigen, was wir wirklich können. Dies gelang aber auch nicht ganz so wie wir uns das vorgestellt hatten und unsere Bank blieb weiterhin mehr oder weniger ruhig. Also ging es in einem ähnlichen Stil weiter wie in der 1. Halbzeit, jedoch schafften wir es, uns jetzt ein wenig von den St. Gallerinnen abzusetzen und gewannen so das Spiel mit 3 Toren unterschied und dem Endresultat 24:21.