News Home FU19E

FU18E: Silber für Zug

Die U18-Elite-Juniorinnen des LK Zug verpassen den Meistertitel knapp. Viel wichtiger aber ist: Die nächsten Talente für das SPL1-Team sind bereits auf dem Weg nach oben.

Am Ende vergossen die Zugerinnen Tränen der Enttäuschung anstatt der Freude. Im Final der U18-Elite-Juniorinnen verloren sie am Sonntag gegen Herzogenbuchsee mit 20:24 und mussten sich mit der Silbermedaille begnügen – ebenso wie der U16-Nachwuchs der Spono Eagles, der in seinem Endspiel Brühl St. Gallen mit 25:35 unterlag. Beide Partien wurden in der Zürcher Saalsporthalle im Vorprogramm des Cupfinals zwischen den Spono Eagles und Brühl ausgetragen.

Im Gegensatz zu Nottwil lag für die Zugerinnen ein Erfolg in Reichweite, die Ausgangslage war ausgeglichen. Nach einer Viertelstunde befanden sie sich jedoch bereits mit 5:10 im Rückstand. «Wir waren nicht ganz parat, machten viele Fehler», bemerkte Trainer Silvan Häfliger.

Sein Team fing sich danach zwar auf und glich das Skore mit Hilfe einer noch offensiveren Deckung und dem starken Goalie Jennifer Abt bis zur 27. Minute aus (11:11). Die Wende allerdings gelang nicht, über die gesamte Spieldauer hinweg rannten die Zugerinnen einem Rückstand hinterher, weil sie im Angriff nie wirklich zu ihrem Spiel fanden. Zu viel Verantwortung lastete auf Celia Heinzer (10 Tore), zu wenig trauten sich ihre Teamkolleginnen zu. «Wir waren zu ängstlich, hatten vor der 6:0-Abwehr des Gegners zu viel Respekt», erkannte Häfliger und hielt fest: «Die Enttäuschung bei uns ist gross.»

Häfliger/Schlegel – ein Duo, das harmoniert

Wenn er den Blick allerdings auf die gesamte Saison richtet, fällt sein Fazit weitaus positiver aus: «Unsere Spielerinnen, die teilweise noch im U16-Team spielen könnten, haben sich sehr gut entwickelt.» Gleich mehrere Juniorinnen fanden Aufnahme in ein Schweizer Nachwuchs-Nationalteam, die Jahrgänge 2001 und 2002 sind beim LK Zug generell stark vertreten. Gut möglich also, dass die Talentschmiede bald die nächsten Rohdiamanten für die SPL1-Equipe herausbringt. «Wir möchten unsere Juniorinnen so gut wie möglich fördern. Das ist uns wichtiger, als Titel im Nachwuchsbereich», erklärt Häfliger.

Die Arbeit an der Seitenlinie teilt sich der bald 30-jährige Dagmerseller seit drei Spielzeiten mit Assistent Michael Schlegel, dem ehemaligen NLA-Kreisläufer von Kriens, SG Zentralschweiz und Suhr. «Michi kümmert sich um die Abwehr und ist der ruhigere Typ als ich. Wir ergänzen uns sehr gut», erzählt Häfliger, der beim TV Dagmersellen für ein Jahr in der NLB spielte und später im linken Aufbau auch die Trikots von Malters und Einsiedeln (1. Liga) trug. Mittlerweile wohnt der Hochbauzeichner mit seiner Freundin in Zug und spielt wie Kollege Schlegel nur noch beim Zweitligisten Baar/Zug Superbulls selber aktiv Handball. Häfliger konzentriert sich schon in jungen Jahren auf das Trainergeschäft und steht hierbei vor dem nächsten Schritt.

Vorfreude auf Arbeit mit Damian Gwerder

Während Schlegel Vater wurde und nun eine sportliche Pause einlegt, wird Häfliger neben der U18-Elite künftig auch die Frauen in der SPL2 betreuen. Und zwar zusammen mit Damian Gwerder, dem Erfolgstrainer der SPL1, der kürzertreten wird. «Für mich ist das eine sehr schöne Sache, wenn ich an der Seite eines solch erfahrenen Trainers arbeiten kann. Ich freue mich auf gute Gespräche auf einem guten Niveau», sagt Häfliger.

Quelle: Luzerner Zeitung, Stephan Santschi | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Impressionen aus dem Finalspiel

DSC_0048
DSC_0049
DSC_0050
DSC_0052
DSC_0053
DSC_0055
DSC_0056
DSC_0057
DSC_0059
DSC_0063
DSC_0064
DSC_0065
DSC_0066
DSC_0067
DSC_0068
DSC_0069
DSC_0070
DSC_0071
DSC_0073
DSC_0074
DSC_0075
DSC_0076
DSC_0077
DSC_0078
DSC_0079
DSC_0080
DSC_0084
DSC_0085
DSC_0086
DSC_0087
DSC_0088
DSC_0089
DSC_0090
DSC_0091
DSC_0093
DSC_0094
DSC_0095
DSC_0096
DSC_0097
DSC_0098
DSC_0099
DSC_0100
DSC_0101
DSC_0102
DSC_0103
DSC_0104
DSC_0105
DSC_0106
DSC_0107
DSC_0108
DSC_0109
DSC_0110
DSC_0111
DSC_0112
DSC_0113
DSC_0114
DSC_0115
DSC_0116
DSC_0117
DSC_0118
DSC_0119
DSC_0120
DSC_0121
DSC_0122
DSC_0123
DSC_0124
DSC_0125
DSC_0126
DSC_0127
DSC_0128
DSC_0129
DSC_0130
DSC_0131
DSC_0132
DSC_0133
DSC_0134
DSC_0135
DSC_0136
DSC_0137
DSC_0138
DSC_0139
DSC_0140
DSC_0141
DSC_0142
DSC_0143
DSC_0144
DSC_0145
DSC_0146
DSC_0147
DSC_0148
DSC_0149
DSC_0150
DSC_0151
DSC_0152
DSC_0153
DSC_0154
DSC_0155
DSC_0156
DSC_0157
DSC_0160
DSC_0161
DSC_0163
DSC_0165
DSC_0167
DSC_0170
DSC_0171
DSC_0173
DSC_0175
DSC_0176
DSC_0180
DSC_0181
DSC_0182
DSC_0183
DSC_0184
DSC_0185
DSC_0186
DSC_0187
DSC_0188
DSC_0189
DSC_0190
DSC_0191
DSC_0192
DSC_0193
DSC_0198
DSC_0200
DSC_0201
DSC_0203
DSC_0204
DSC_0207
DSC_0208
DSC_0209
DSC_0210
DSC_0211
DSC_0212
DSC_0213
DSC_0214
DSC_0215
DSC_0216
DSC_0217
DSC_0218
DSC_0219
DSC_0220
DSC_0221
DSC_0222
DSC_0223
DSC_0224
DSC_0225
DSC_0226
DSC_0227
DSC_0228
DSC_0229
DSC_0230
DSC_0231
DSC_0232
DSC_0233
DSC_0235
DSC_0236
DSC_0237
DSC_0238
DSC_0239
DSC_0240
DSC_0241
DSC_0242
DSC_0243
DSC_0244
DSC_0245
DSC_0246
DSC_0251
DSC_0252
DSC_0253
DSC_0255
DSC_0257
DSC_0259
DSC_0260
DSC_0261
DSC_0262
DSC_0263
DSC_0264
DSC_0265
DSC_0266
DSC_0267
DSC_0270
  • DSC_0048
  • DSC_0049
  • DSC_0050
  • DSC_0052
  • DSC_0053
  • DSC_0055
  • DSC_0056
  • DSC_0057
  • DSC_0059
  • DSC_0063
  • DSC_0064
  • DSC_0065
  • DSC_0066
  • DSC_0067
  • DSC_0068
  • DSC_0069
  • DSC_0070
  • DSC_0071
  • DSC_0073
  • DSC_0074
  • DSC_0075
  • DSC_0076
  • DSC_0077
  • DSC_0078
  • DSC_0079
  • DSC_0080
  • DSC_0084
  • DSC_0085
  • DSC_0086
  • DSC_0087
  • DSC_0088
  • DSC_0089
  • DSC_0090
  • DSC_0091
  • DSC_0093
  • DSC_0094
  • DSC_0095
  • DSC_0096
  • DSC_0097
  • DSC_0098
  • DSC_0099
  • DSC_0100
  • DSC_0101
  • DSC_0102
  • DSC_0103
  • DSC_0104
  • DSC_0105
  • DSC_0106
  • DSC_0107
  • DSC_0108
  • DSC_0109
  • DSC_0110
  • DSC_0111
  • DSC_0112
  • DSC_0113
  • DSC_0114
  • DSC_0115
  • DSC_0116
  • DSC_0117
  • DSC_0118
  • DSC_0119
  • DSC_0120
  • DSC_0121
  • DSC_0122
  • DSC_0123
  • DSC_0124
  • DSC_0125
  • DSC_0126
  • DSC_0127
  • DSC_0128
  • DSC_0129
  • DSC_0130
  • DSC_0131
  • DSC_0132
  • DSC_0133
  • DSC_0134
  • DSC_0135
  • DSC_0136
  • DSC_0137
  • DSC_0138
  • DSC_0139
  • DSC_0140
  • DSC_0141
  • DSC_0142
  • DSC_0143
  • DSC_0144
  • DSC_0145
  • DSC_0146
  • DSC_0147
  • DSC_0148
  • DSC_0149
  • DSC_0150
  • DSC_0151
  • DSC_0152
  • DSC_0153
  • DSC_0154
  • DSC_0155
  • DSC_0156
  • DSC_0157
  • DSC_0160
  • DSC_0161
  • DSC_0163
  • DSC_0165
  • DSC_0167
  • DSC_0170
  • DSC_0171
  • DSC_0173
  • DSC_0175
  • DSC_0176
  • DSC_0180
  • DSC_0181
  • DSC_0182
  • DSC_0183
  • DSC_0184
  • DSC_0185
  • DSC_0186
  • DSC_0187
  • DSC_0188
  • DSC_0189
  • DSC_0190
  • DSC_0191
  • DSC_0192
  • DSC_0193
  • DSC_0198
  • DSC_0200
  • DSC_0201
  • DSC_0203
  • DSC_0204
  • DSC_0207
  • DSC_0208
  • DSC_0209
  • DSC_0210
  • DSC_0211
  • DSC_0212
  • DSC_0213
  • DSC_0214
  • DSC_0215
  • DSC_0216
  • DSC_0217
  • DSC_0218
  • DSC_0219
  • DSC_0220
  • DSC_0221
  • DSC_0222
  • DSC_0223
  • DSC_0224
  • DSC_0225
  • DSC_0226
  • DSC_0227
  • DSC_0228
  • DSC_0229
  • DSC_0230
  • DSC_0231
  • DSC_0232
  • DSC_0233
  • DSC_0235
  • DSC_0236
  • DSC_0237
  • DSC_0238
  • DSC_0239
  • DSC_0240
  • DSC_0241
  • DSC_0242
  • DSC_0243
  • DSC_0244
  • DSC_0245
  • DSC_0246
  • DSC_0251
  • DSC_0252
  • DSC_0253
  • DSC_0255
  • DSC_0257
  • DSC_0259
  • DSC_0260
  • DSC_0261
  • DSC_0262
  • DSC_0263
  • DSC_0264
  • DSC_0265
  • DSC_0266
  • DSC_0267
  • DSC_0270
  • FU18E: Heimsieg vor dem FINAL

    LK Zug- LC Brühl 33:22 (19:7)

    Obwohl es unser letztes Spiel in der Finalrunde war und wir wussten, dass wir definitiv im Playoff-Final spielen, wollten wir nochmals Vollgas geben und zeigen, dass wir bereit sind um den Schweizermeistertitel zu kämpfen.

    So gingen wir auch motiviert aufs Feld und konnten uns schon nach 10 Minuten, mit einem 5:1 absetzen. Wie geplant konnten wir mit einigen Gegenstösse, einfache Tore erzielen. Mit einer kompakten Deckung konnten wir unsere Gegner zu schwierigen Würfen zwingen, welche für unsere Torhüterin kein grosses Problem darstellte. So konnten die Brühlerinnen in der 1. Halbzeit nur 7 Tore erziehlen, während wir uns mit 12 Toren Differenz absetzten.
    In der 2. Halbzeit ging es ähnlich weiter, jedoch konnten sich jetzt auch die jüngeren Spielerinnen beweisen und kamen so auch zum Einsatz. Aber auch sie liessen den Gegner nicht zur Ruhe kommen. In den letzten Minute konnten dann nochmal die etwas Älteren den Endspurt antreten und den LC Brühl ohne Punkte nach Hause schicken.

    FU18E: FINALTICKET gelöst

    FU18E: Spono Eagles - LK Zug 22:20 (10:11)

    Top motiviert starteten wir in das Spiel gegen Spono. Das Ziel war von Anfang an klar wir wollten die 2 Punkte holen und damit das Ticket für das Finalspiel lösen.

    Die ersten paar Spielminuten waren mit vielen technischen Fehlern geprägt. Unser erstes Tor gelang uns erst nach 4 Minuten. Die übrige Spielzeit der 1.Halbzeit war sehr ausgeglichen und somit gingen wir auch mit 10:11 in die Pause. Unser Fazit der 1. Halbzeit war, dass unsere Deckung sehr gut stand und für einander gekämpft wurde. Leicht unkonzentriert kamen wir aus der Garderobe und Spono konnte schnell mit 2 Toren in Führung gehen. In der 40 Minute gelang uns der Ausgleichstreffer. Die nächsten 8 Minuten waren wieder sehr ausgeglichen. Beim Stand von 18:18 legten wir eine Zwischenspurt ein. Während dieser Zeit wurden die Emotionen so richtig gezeigt. In den letzen 10 Minuten liessen wir uns nicht mehr von unserem Ziel abhalten und gewannen verdient mit 22:20. Das Finalticket war damit gelöst!

    Das Finalspiel findet am Sonntag 29.04.2018 um 14.15 Uhr in der Saalsporthalle statt.

    FU18E: Erste Niederlage in der Finalrunde

    FU18E: LK Zug - HV Herzogenbuchsee 24:25 (13:15)

    Nach dem Spiel gegen den LCB vor drei Wochen, gingen wir mit einem guten Gefühl in das Spiel gegen den HV Herzogenbuchsee. Das Ziel war, als ein Team zu kämpfen und Emotionen zu zeigen, um unser bestes Handball zu spielen.

    Unsere 6:0 Verteidigung stand von Anfang an gut und kompakt. Aufgrund von technischen Fehlern, gelangen wir nach 10 Minuten aber mit 3 Toren in Rückstand, was uns aber überhaupt nicht nervös machte und wir trotzdem weitergekämpft haben. Die technischen Fehler nahmen leider nicht ab und so lagen wir bis kurz vor der Pause mit 4 Toren hinter den Bernerinnen. Durch kleine Umstellungen und Korrekturen in der Abwehr konnten wir den Abstand bis zur Pause wieder verkürzen. Der Pausenstand lag bei 13:15 für unsere Gäste.

    In der Pause besprachen wir, dass wir besser den Ball laufen lassen müssen, bis wir eine 100% Chance haben, oder der Kreis frei ist. Leider nahmen die technischen Fehler immer noch nicht ab. Aber nicht nur wir haben technische Fehler gemacht auch unsere Gäste waren nicht fehlerfrei. Das ermöglichte uns, in der 40. Minute den Ausgleich zu erzielen. 13 Minuten vor Schluss, gelang es uns zum ersten Mal, in Führung zu gehen, doch leider konnten wir diese nicht ganz halten. Es war immer ein hin und her und wir lagen wieder nur mit einem Tor hinten, dann wieder mit zwei. In der Schlussphase fehlte uns die letzte Konsequenz und wir haben nicht mehr richtig durchgespielt. Der Endstand auf der Tafel war 24:25 für die Gäste.
    Die Enttäuschung war auf jeden Fall gross, aber wir hatten viele sehr gute Aktionen als Team, die wir auch im nächstens Spiel wieder abrufen werden und auch die Zahl der technischen Fehler etwas senken werden.

    FU18E: Weitere zwei Punkte

    FU18E: LC Brühl - LK Zug 32:33 (15:14)

    Brühl hätte dieses Spiel unbedingt gewinnen müssen, um noch eine gute Chance auf das Finalspiel zu haben. Aber weil wir den Sieg auch unbedingt wollten, entwickelte sich ein hochspannender und dramatischer Match. Das Spiel war eng vom Anfang bis zum Schluss. Die Führung wechselte ständig ab, aber keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Nur von der 20. bis zur 25. Minute verloren wir kurz den Faden und gerieten 11:15 in Rückstand. Ein perfekt gesetztes Timeout liess uns den Kopf noch rechtzeitig aus der Schlinge nehmen und bis zur Pause kamen wir wieder bis auf ein Tor an unsere Gegnerinnen heran. Auch in der zweiten Halbzeit wechselte die Führung mehrmals, doch kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Nach 60 Minuten lagen wir erfreulicherweise mit einem Tor in Führung. Wir nahmen die Punkte dankbar aus St. Gallen mit nach hause.

    Bei den technischen Fehlern, bei den Verwarnungen und Strafen unterschieden sich die Teams kaum. Es war ein enges Kopf an Kopf rennen. Doch bei den Würfen zeigte sich der vielleicht spielentscheidende Unterschied, wie das Matchblatt im Liveticker zeigt. Während wir von insgesamt 48 Abschlussversuchen nur zweimal am Tor vorbei geworfen haben, trafen die Brühlerinnen bei ihren 49 Würfen 11 mal die Torumrandung oder sie verfehlten unser Gehäuse ganz.

    FU18E: 2 Punkte im Aargau

    FU18E: HSG AareLand - LK Zug 52:8 (21:4)

    Am 24.02.18 sind wir nach Buchs gereist mit einem Ziel – Sieg. Wir wollten zeigen, dass wir 2. auf der Tabelle waren und dem gegnerischen Team keine Chance geben zu triumphieren. So starteten wir mit einem 4:0 in die erste Halbzeit. Wir schafften es oft den Gegner in Verzweiflung zu bringen. Mit einfachen Gegenstössen und Einzelaktionen konnten wir die HSG AareLand weiter dominieren. Weil wir aber teilweise unkonzentriert waren konnten die Gegnerinnen auch 4 Tore in der 1. Halbzeit erzielen. So stand es 21:4 nach der 1. Hälfte des Spiels.

    Ach in der 2. Halbzeit ging es in diesem Stil weiter. Wir rannten Gegenstösse um Gegenstösse und konnten die Gegnerinnen zu vielen technischen Fehlern zwingen. Aber auch wir machten wieder Fehler und mussten 4 weitere Gegentore einstecken. Mit einem klaren Schlussresultat von 52:8 konnten wir also deutlich machen wer das bessere Team ist und auch zeigen, dass wir für die Finalrunde bereit sind.

    FU18E: Entäuschende Leistung

    FU18E: LK Zug - SPONO Eagles 17:17 (10:9)

    Am Sonntagnachmittag trafen wir das erste Mal in der Finalrunde auf die Spono Eagles.

    Bereits von Anfang an war das Spiel von vielen technischen Fehlern geprägt. Beide Teams verloren durch ungenaue Pässe oder Fangfehler ihre Bälle. Dadurch war der Spielstand nach der 6. Minuten erst 2:2. Da beide Teams nicht aus ihrer schlechten Phase kamen, blieb der Spielstand machchmal über mehrere Minuten unverändert.

    In der Verteidigung deckten wir kompakt, trotzdem konnten die Gegnerinnen nach einiger Zeit unsere Schwachstellen nutzen und so Torchancen erspielen. Im Angriff liefen wir zu wenig in die Lücken, und wenn wir doch zu einem Abschluss kamen, schossen wir mit zu wenig Überzeugung, befolgten wir die goldene Regel nicht, oder zielten auf den Goali.
    Somit gingen wir mit einem Pausenstand von 10:9 für uns in die Garderobe.

    Auch nach der Pause fanden wir nicht richtig ins Spiel.
    Trotz Ansprache des Trainers, dass wir vorne mehr Druck in Richtung Tor machen sollen, gelang uns dies nicht. Bei jedem Goal blieben die Nottwillerinnen uns dicht auf den Fersen und schossen einen Ausgleichstreffer.
    Drei Minuten vor Schluss zeigte das Resultat 17:17. In diesen drei Minuten versuchten beide Mannschaften, das Spiel noch für sich entscheiden zu können und ein Gegentor zu verhindern. Doch leider konnten wir auch da unsere Chancen nicht nutzen und so endete das Spiel mit einem Unentschieden.

    Am Ende vom Spiel war klar, man darf die Gegner nie unterschätzen und wir müssen in den Trainings Vollgas geben.
    Am kommenden Samstag haben wir beim Spiel gegen Brühl die nächste Chance zu zeigen was in uns steckt.

    FU18E: Heimsig gegen die HSG Aargau Ost

    FU18E: LK Zug - HSG Aargau Ost 34:20 (16:8)

    Zu Beginn  war der Spielstand sehr ausgeglichen. Wir spielten nicht schlecht und auch die Verteidigung war in Ordnung. Jedoch verschossen wir sehr oft und trafen nur den Pfosten. Doch nach etwa 15 Minuten liessen wir den Gegnerinnen keine Chance mehr. Zehn Minuten lang erzielten wir 10 Tore ohne einen Gegentreffer zu erhalten. (vom 4:5 zum 14:5) Wir verteidigten sehr gut und konnten Bälle herauslesen. Dadurch erzielten wir schnelle Gegenstoss Tore. Wenn die Aargauerinnen doch zu einem Abschluss kamen, hatten wir noch gute Torhüterinnen die einen Gegentreffer verhinderten. Dieser Vorsprung ermöglichte uns, dass auch die jüngeren Spielerinnen zum Einsatz kamen. Zur Pause stand es 16:8 für uns.

    Nach der Pause spielten wir weiterhin gut und hatten das Spiel unter Kontrolle. 20 Minuten vor Schluss wurde es jedoch unruhig auf unserer Bank. Innerhalb von vier Minuten erhielten wir vier Zeitstrafen. Da der Spielstand jedoch so eindeutig war, hatte dies keinen grossen Einfluss auf unser Spiel und wir konnten das Spiel mit einer guten Leistung für uns entscheiden. (34:20)

    FU18E: Erster Sieg in der Finalrunde

    FU18E: HV Herzogenbuchsee - LK Zug Handball 23:24 (10:14)

    Am Samstag sind wir nach Herzogenbuchsee zu unserem ersten Spiel der Finalrunde gereist, mit dem klaren Ziel zwei Punkte zu holen.

    Das Spiel startete sehr ausgeglichen. Durch gute Verteidigungsarbeit konnten wir viele Gegenstösse laufen und die Gegner zu einigen technischen Fehler zwingen, deshalb konnten wir uns zur Pause einen 4 Tore Vorsprung verschaffen.

    Nach der Pause kamen wir in eine kleine Schwächephase, uns fehlte der Zug aufs Tor. Die gute berner Deckung war der Grund wieso Herzogenbuchsee wieder an uns herankommen konnte. In der 51. Minute konnten wir uns dann wieder mit 2 Toren absetzen und diesen Vorsprung bis zum Schluss beibehalten.

    Nun gilt es die Emotionen aus dem Spiel in den Rest der Finalrunde mitzunehmen und erfolgreiche Spiele zu bestreiten.

    FU18E: Sieg gegen LC Brühl

    FU18E: LC Brühl - LK Zug 29:31 (18:18)

    Nach der Niederlage vom letzten Wochenende wollten wir eine Reaktion zeigen und natürlich die 2 Punkte nach Hause nehmen. Die Zugerinnen hatten einen sehr guten Start und konnte so immer mit 2-3 Toren in Führung sein. Mitte der 1. Halbzeit hatten wir eine kleine Schwäche-Phase und gingen so mit 3 Toren in den Rückstand, konnten aber bis zur Pause wieder ausglichen. 18:18

    In der 2. Hälfte dieses Spieles war die Verteidigung sehr stabil und der Angriff blieb konstant. Wir konnten unser Spiel durchziehen und kamen nicht mehr in den Rückstand. 5 min vor dem Schlusspfiff gingen wir entscheidend mit 3 Toren in Führung. Die Gegnerinnen konnten diesen Vorsprung nicht mehr aufholen und so gewannen wir schlussendlich mit 29:31.