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FU18E: Sieg gegen LC Brühl

FU18E: LC Brühl - LK Zug 29:31 (18:18)

Nach der Niederlage vom letzten Wochenende wollten wir eine Reaktion zeigen und natürlich die 2 Punkte nach Hause nehmen. Die Zugerinnen hatten einen sehr guten Start und konnte so immer mit 2-3 Toren in Führung sein. Mitte der 1. Halbzeit hatten wir eine kleine Schwäche-Phase und gingen so mit 3 Toren in den Rückstand, konnten aber bis zur Pause wieder ausglichen. 18:18

In der 2. Hälfte dieses Spieles war die Verteidigung sehr stabil und der Angriff blieb konstant. Wir konnten unser Spiel durchziehen und kamen nicht mehr in den Rückstand. 5 min vor dem Schlusspfiff gingen wir entscheidend mit 3 Toren in Führung. Die Gegnerinnen konnten diesen Vorsprung nicht mehr aufholen und so gewannen wir schlussendlich mit 29:31.

FU18E: Missglückte Revanche

FU18E: LK Zug - HV Herzogenbuchsee 19:31 (10:20)

Die Ausgangslage war klar. Mit einem Sieg gegen Herzogenbuchsee können wir wieder zu HVH aufschliessen.
 
Der Start in die Partie verschliefen wir und so lagen wir schnell mit 8:4 im Rückstand. Wir verteidigten nicht konsequent und so konnten die Bernerinnen einige einfache Tore erzielen. Im Angriff lief es dabei leider auch nicht besser. Durch die starke Abwehr des HVH konnten die Zugerinnen keinen Druck erzeugen um ihre Spielzüge auszuüben. Beim Spielstand von 8:15 sahen wir uns gezwungen unser erstes Teamtimeout zu nehmen, um den Spielfluss von den Bernerinnen zu unterbrechen. Leider konnten wir die Ansprache unseres Trainers nicht wunschgemäss umsetzten und so konnten sich Herzogenbuchsee bis zu Pause mit 20:10 absetzten.
 
In der Pause machte uns der Trainer nochmals klar, worauf wir achten sollten und stellte die Verteidigung um.
 
Nach der Pause packten wir in der Verteidigung besser zu und standen kompakter. Somit brachten wir die Bernerinnen in schwierige Abschlussmöglichkeiten und so konnten sie bis zur 42 Minute nur 2 Tore erzielen. Jedoch harzte es auch in unserem Angriff und wir spielten den Ball nicht flüssig. Nach unzähligen Pfostenschüssen und Technischen Fehlern, auf beiden Seiten, mussten die Zugerinnen schlussendlich einsehen, dass die Leistung diesmal bei weitem nicht gereicht hat.
 
Nun heisst es aus den Fehler lernen und weiterhin voll trainieren, damit wir am kommenden Wochenende gegen LC Brühl eine Reaktion zeigen können.

 

FU18E: Sieg gegen GC Amicitia

FU18E: LK Zug - GC Amicitai Zürich 37:27 (21:14)

Top motiviert starteten wir letzten Sonntag ins Spiel gegen GC Amicitia. Das Ziel war klar, gewinnen! Das letzte Aufeinandertreffen endete Unentschieden und man konnte sich auf ein spannendes Spiel freuen. Wir starteten sehr gut in das Spiel. Hinten wurde sehr kompakt gedeckt und daher führten wir in der 9. Minute bereits 6:2. Auch vorne überzeugten wir mit unseren Abschlüssen, welche mehrheitlich im Tor landeten. Unser Vorsprung blieb bis zur Pause immer bei etwa 6 Toren. Mit einem Spielstand von 21:14 ging es in die Pause.

Den Start in die 2. Hälfte verschliefen wir ein wenig. Bis zur 40. Minute konnten wir nur 1 Tor erzielen und mussten 6 Gegentore hinnehmen. In der 40. Minute beim Stand von 24:20 konnten wir uns fangen und unser Spiel wieder spielen. So hatten wir schnell wieder einen 7 Tore Vorsprung. In den letzten 5. Minuten gelangen uns noch 5 weitere Tore. Wir gewannen das Spiel mit 37:27 und können zufrieden mit unserem Spiel sein. Viel weniger technische Fehler und Fehlschüsse wurden während dem ganzen Spiel gemacht. Nun steht nächsten Sonntag Herzogenbuchsee an, und wir werden alles geben, um an diese Leistung anzuknöpfen.

FU18E: 2 Punkte vergeben

FU18E: SPONO Eagles - LK Zug 27:25 (12:15)

Wir machten uns auf den Weg nach Nottwil, um zum dritten und letzten Mal in der Hauptrunde gegen die Eagles anzutreten. Bei den ersten beiden Aufeinandertreffen konnten wir als Sieger vom Platz gehen und hatten daher ein positives Gefühl. Wir kannten die Spielerinnen und haben uns auch im Training gut auf das Spiel vorbereitet.
 
Das Spiel begann mit einem Penalty für uns und durch Joline konnten wir gleich in Führung gehen. Die nächsten 5 Minuten wahren ein bisschen reich an technischen Fehlern was dazu führte, dass es nach 7 Minuten erst 3:1 für uns stand. Nach einer Viertelstunde konnten wir den Vorsprung auf fünf Tore ausbauen. Durch ein paar glückliche Abpraller die den Eagles direkt in die Hände fielen, konnten sie bis zur Pause auf 12:15 verkürzen.
 
In der Pause besprachen wir, dass wir das Kreuzen der Nottwilerinnen besser lösen und in der Verteidigung mehr einander helfen müssen. Das geht aber nur, wenn jede auf dem Feld der anderen hilft, weil wir als Team auftreten müssen. Die technischen Fehler gingen nach der Pause leider weiter und so stand es nach 5 Minuten unentschieden. Wir konnten uns aber fangen und die Spono Eagles ebenfalls zu Fehlern zwingen, so konnten wir wieder mit 3 Tore in Führung gehen. Im Anschluss liess die Konzentration nach und Nottwil schaffte den Ausgleich. Noch 15 Minuten waren zu spielen und die Stimmung in der Nottwiler Kirchmatte begann auf Seiten der Zugerinnen zu sinken. Auf dem Feld nahmen wir Schüsse, die nicht viel Sinn machten und wir arbeiteten nicht mehr füreinander, nicht mehr als richtiges Team. In der 48. Minute lagen wir mit 4 Toren im Rückstand. Unsere Gegner wurden immer stärker, weil sie sahen, dass wir schwächer wurden. Wir kämpften und kämpften doch es wollte nichts klappen. Es hat uns an Durchhaltevermögen und Willen gefehlt an diesem Samstag. Somit mussten wir uns im dritten Spiel gegen die Spono Eagles geschlagen geben. Das Endresultat lautete 27:25.

FU18E: Erfolgreich ins neue Jahr gestartet

FU18E: LK Zug - DHB RW Thun 40:14 (17:6)

Nachdem wir die Vorrunde als Leader, punktgleich wie der HV Herzogenbuchsee jedoch mit dem besseren Torverhältnisbeenden beenden konnten, hatten wir uns die kurze Trainingspause verdient. Erholt und motiviert starteten die meisten im neuen Jahr mit dem Trainingsbetrieb. Alle freuten sich auf das erste Spiel im neuen Jahr gegen den siebtplatzierten DHB Rotweiss Thun. Das Ziel war klar „Siegen mit einem möglichst guten Torverhältnis um nicht von der Tabellenspitze verdrängt zu werden.“

Wir starteten sehr verhalten in die Partie, unsere Abwehr stand zwar sehr gut, jedoch haben wir in unserem Angriff zu Beginn ein wenig gepatzt. Nach knapp 6 Minuten hatten wir keine Schwierigkeit mehr die Treffen zu erzielen und konnten uns immer mehr von den Thunerinnen absetzen. Dank einigen schön herausgelesenen Bällen konnten wir einfache Tore erzielen. Obwohl wir fleissig begannen zu wechseln, was dank einem grossen Kader seit langem wieder einmal möglich war, konnten wir unser Leistung in der Verteidigung durchziehen. Mit einem Stand von 17:6 hatten wir uns die Pause verdient.

Wie schon zu Beginn der ersten Halbzeit hatten wir in der 2. Halbzeit ebenfalls kleine Startschwierigkeiten im Angriff. Nach kurzer Zeit gelang es uns aber wiederum die Leistung der 1. Halbzeit abzurufen und so haben wir Tor um Tor erzielt. Beim Spielstand von 36:10 waren wir gedanklich schon beim Auslaufen. Wir deckten nicht mehr so konsequent wie das ganz Spiel bisher. Thun hat die Möglichkeit genutzt und in den letzten 5 Minuten noch auf 40:14 verkürzt.

Nun gilt es an der Leistung in der Verteidigung anzuknüpfen umso auch die Spono Eagles in 2 Wochen fordern zu können.

FU18E: Am Schluss ein Punkt verloren.

LK Zug – LC Brühl  27:27 (9:14)

Nach dem enttäuschenden Spiel am Vortag gegen Herzogenbuchsee, wollten wir die Möglichkeit nutzen, um unsere Fehler möglichst zu minimieren und weitere zwei Punkte zu holen.

In der Deckung standen wir zu Beginn noch nicht kompakt was die Brühlerinnen ausnutzten und bereits nach 10 Minuten mit 3 Toren in Führung gingen. Auch im Angriff verschossen wir viele Torchancen und konnten den Rückstand bis zur Pause nicht mehr aufholen. Unsere Gegner punkteten weiterhin und wir gingen somit mit einem Spielstand vom 9:14 in die Pause.

Erst in der zweiten Halbzeit kam einbisschen Leben ins Spiel. Aus der Garderobe kamen wir wieder viel motivierter und energiegeladener auf das Spielfeld und waren bereit den Brühlern zu zeigen was wir können. In der Abwehr deckten wir kompakter und systematischer als in der ersten Spielhälfte und holten langsam die Tordifferenz auf, bis wir in der 50 Minute mit den Brühlern auf Augenhöhe. Bis zum Schluss blieb es spannend. Erst in den letzten 5 Sekunden gelang den Brühlern den Ausgleichstreffer zu einem Schlussresultat von 27:27.

FU18E: Trotz knappem Kader ein deutlicher Sieg

FU18E: HSG AareLand - LK Zug Handball 15:38 (9:16)

Wir reisten am letzten Samstag mit einem sehr knappen Kader nach Buchs zu unserem letzten Meisterschaftsspiel im Jahre 2017. Mit der Unterstützung von Charlotte waren wir gerade mal 7 Feldspieler und zwei Torhüterinnen.

Der Start ins Spiel lief nicht gerade wie erwünscht. Wir haben die 1. und 2. Wellen nicht optimal ausgenutzt und haben viele Gegenstosspässe zu weit oder falsch gespielt. In der Verteidigung packten wir nicht von Anfang an richtig zu. So konnten die Gastgeber einfache Tore erzielen. Trotzdem konnten wir nach 15 Minuten mit 2:6 in Führung gehen. Nach dem Team Time Out der Aargauerinnen spielten wir die Gegenstösse konzentrierter und konnten so schöne und einfache Tore erzielen. Zur Pause konnten wir mit 9:16 in Führung gehen.
Für die zweite Halbzeit haben wir das Verteidigungssystem umgestellt, um die Gastgeberinnen mehr unter Druck zu setzen und so mehr einfach Bälle erobern zu können. AareLand hatte sehr grosse Mühe sich frei zu laufen und Tore zu erzielen. Durch die technischen Fehler konnten wir Bälle herauslesen und schnelle Gegenstössen rennen. Im Angriff liessen wir den Ball besser laufen, zogen in die Lücke und konnten auch so einfache Tore erzielen. Schlussendlich konnten wir das Spiel erwartungsgemäss mit 15:38 gewinnen.
Mit der Leistung können wir einigermassen zufrieden sein und können als Leader in die Weihnachtsferien gehen.

FU18E: Erste Saisonniederlage

HV Herzogenbuchsee - LK Zug 28:25 (18:13)

In den ersten 15 Minuten war der Spielstand sehr ausgeglichen. Unsere Deckung war sehr gut, solange wir im System waren. Wenn die Gegnerinnen jedoch mit viel Tempo in den Angriff kamen, waren wir noch nicht bereit und sie konnten einfache Tore erzielen. Der Angriff war zu Beginn ebenfalls gut und wir konnten schöne Torchancen herausspielen. Jedoch reichte dies nicht aus, um uns einen Vorsprung herauszuspielen. Ab der 15 Minute machten wir mehr Fehler im Angriff und wurden mit schnellen Gegenstössen überrannt. Dies führte dazu, dass der HV Herzogenbuchsee in Führung gehen konnte. In der Pause stand es 18:13 für die Spielerinnen vom HVH.
 Nach der Pause ging es ähnlich weiter. Im Angriff gingen wir nicht konsequent aufs Tor und hatten so Schwierigkeiten Tore zu erzielen. Der HV Herzogenbuchsee nutzte dies aus konnte seine Führung weiter ausbauen. In der 45. Minute führten sie mit 7 Toren. (16:23) Doch danach konnten wir uns wieder etwas steigern und verkleinerten ihren Vorsprung bis zum Ende auf drei Tore. Was uns in dieser Partie sicherlich fehlte, war eine gute Stimmung. Wir freuten uns nicht richtig über gute Aktionen. Dies wollten wir am nächsten Tag besser machen. Es stand das zweite Spiel an diesem Wochenende gegen den LC Brühl an. Unser Ziel war ganz klar zwei Punkte zu erreichen. Wir wollten zudem zeigen, dass wir mehr können als das, was wir gegen den HVH gezeigt haben.

FU18E: Pflichtsieg

HSG Aargau Ost – LK Zug   31:38  (14:18)

Die Aargauerinnen verlieren zwar alle Spiele gegen die Top 5 der Liga, doch sie kommen nie unter die Räder wie ihre Kantonsrivalinnen von Aareland oder Rotweiss Thun. Man ist also gewarnt, sie nicht zu unterschätzen, denn an einem guten Tag können sie durchaus mithalten. Unser letzter richtig guter Tag liegt hingegen schon eine Weile zurück und die Souveränität von Anfangs Saison ist längst verflogen. Unser Problem war noch nie der Angriff, der regelmässig für viele Tore gut ist, sondern unsere leicht verwundbare Abwehr. Wenn wir hinten nicht richtig zupacken, könnte auch die HSG Aargau Ost gefährlich werden. Dessen waren wir uns bewusst und versuchten dies zu verhindern.

Wir starteten mit einer 6:0-Deckung, welche aber nicht perfekt funktionierte. Wir suchten zu wenig den Kontakt zu den Angreiferinnen, die ungehindert aus der zweiten Reihe leichte Tore werfen konnten. Trotzdem gerieten wir nie in Rückstand, konnten die Aargauerinnen aber auch nie wirklich distanzieren. Nach 20 Minuten stellten wir auf eine 3:3-Deckung um. Da wir nicht konsequent zupackten und Löcher stopften, gelangten die Gegnerinnen immer wieder zu Durchbrüchen, weil wir die entscheidenden 1:1-Situationen zu spät auslösten und somit verloren. Einige unserer eigenen Versuche im Angriff knallten an Latte oder Pfosten sowie Fehlwürfe aus der zweiten Reihe trugen dazu bei, dass wir nur mit einem 14:18-Vorsprung in die Pause gingen.
Das erlaubte es den Aargauerinnen immer wieder, neuen Mut zu schöpfen, zumal wir wieder Anlaufschwierigkeiten hatten zu Beginn der zweiten Halbzeit. Bis auf zwei Tore rückten sie uns auf die Pelle. Die letzte Viertelstunde gehörte dann aber uns, als wir das Angriffsspiel der Aargauerinnen endlich konsequenter und aufsässiger störten. Der letztlich klare 31:38- Sieg täuscht aber. Wenn unsere Torgarantinnen freien Auslauf erhalten, werfen wir in der Regel an die 40 Tore. Das weiss man beim HVH, bei GC, Brühl und Spono längstens) Und wenn wir  lasch verteidigen, erhalten auch wir regelmässig viele Tore, und 31 Gegentore gegen den Drittletzten sind gefühlte 10 zu viel.

FU18E: Trotz schwacher Leistung zu einem Punkt

FU18E: LK Zug - GC Amicitia Zürich 31:31 (13:16)

Mit einem holprigen Start ging der LK Zug in die Partie gegen GC Amicitia Zürich. In der ersten Halbzeit konnten die Zugerinnen ihr Potential nicht herausspielen und keine Spielerin suchte wirklich den Abschluss aufs Tor. In der Verteidigung wurde zwar zugepackt aber nicht konsequent. Die Deckung selber war eigentlich gar nicht so schlecht, ausschlaggebend war jedoch, dass wir nach einem erfolglosen Angriff nicht zurückgesprungen sind. Deshalb konnten die Zürcherinnen viele Gegenstosstore erzielen und auch in Führung gehen. In die Garderoben gingen die beiden Teams mit dem Spielstand von 13:16 für Zürich.n> Die erste Halbzeit war klar unter den Leistungen die die Zugerinnen normalerweise abrufen können. Die deutlichen Worte unseres Trainers zeigten nach der Pause Wirkung und unser Team ging motiviert in die zweite Halbzeit. Alle hatten das Ziel vor Augen den Sieg noch zu holen. Zuerst mussten wir unsere Fehler wettmachen, die wir in der ersten Halbzeit gemacht hatten. Bis zur 50. Minute war es ein harter Kampf und so konnten wir den Ausgleich erzielen. Danach war es ein Kopf an Kopf Rennen bis zum Schluss und kein Team konnte das Spiel für sich entscheiden. Das Endresultat war 31:31.