LK Zug spielt beim Supercup

«Indoor Sports» organisiert zusammen mit den Verbänden der vier Hallensportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball erstmals einen gemeinsamen offiziellen Supercup. Am 5. und 6. September 2015 werden die Meister und Cupsieger der vier Hallensportarten im Hallenstadion Zürich aufeinandertreffen.

Zwei Tage, vier Sportarten, sechzehn Mannschaften: Der erste Indoor Sports Supercup garantiert acht Titelkämpfe auf Spitzenniveau. Die Mobiliar zeichnet als Hauptsponsor der Veranstaltung verantwortlich.

Der erste Supercup ist ein Meilenstein in der Geschichte des Hallensports. Die Supercup-Partien sind offizielle Titelspiele der vier Sportverbände Swiss Basketball, Schweizerischer Handball-Verband, Swiss Unihockey und Swiss Volley. Für die Sportarten Basketball und Unihockey ist der Wettbewerb neu. Im Handball wird der Supercup zum 15. Mal ausgetragen. Im Volleyball wurde der Supercup in den vergangenen Jahren ebenfalls durchgeführt. Den Gewinnern der Spiele winkt der erste prestigeträchtige Titel der Saison.

LK Zug spielt gegen Thun

An diesem Event dabei sind auch die Handballerinnen des LK Zug. Die Zugerinnen haben in diesem Jahr die Meisterschaft gewonnen. Sie werden am 6. September um 16.20 Uhr im Zürcher Hallenstadion gegen Rotweiss Thun antreten.

Die Meisterschaft beginnt dann für die Zugerinnen kurze Zeit später. Am 9. September spielen die Zugerinnen in der Zuger Sporthalle gegen den ATV/KV Basel.

Quelle: Neue Zuger Zeitung vom 01.09.2015

FU15E - Turniersieg am Spono-Cup

SPONO B : LKZ (10 : 16)

(Joline) - Bei unserem ersten Match gegen SPONO B haben wir gewonnen, jedoch haben wir nicht das gespielt was wir spielen können. Wir haben uns zu sehr unserem Gegner angepasst und sind in der Verteidigung nicht genug schnell gewesen.

HC Stammhein : LKZ (7:16)

Obwohl das Resultat eigentlich für sich spricht haben wir uns wieder unserem Gegner angepasst und konnten nicht zeigen was wir können.

LC Brühl : LKZ (7:15)

Der Match gegen Brühl sollte für uns der entscheidende Match sein um zu zeigen was wir können. Phasenweise sind wir in der Verteidigung so kompakt gestanden und haben uns so schnell bewegt, dass die Brühlerinnen nicht mehr wussten was sie machen sollten. Der Match hat uns auch gezeigt, was wir erreichen können, wenn wir mit unserem Kreis spielen.

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Neckarsulm entreisst Göppingen den Lotto-Cup

Der LOTTO-Cup 2015 endete mit einer dicken Überraschung. Der favorisierte Erstligist und Titelverteidiger FA Göppingen hatte im Finale gegen die Neckarsulmer SU keine Chance und unterlag dem Zweitligisten mit 10:19 Toren. Den dritten Platz bei dem von insgesamt 24 Teams aus fünf Ländern besuchten Turnier teilten sich der Schweizer Meister LK Zug und der holländische Vizemeister VOC Amsterdam. Als beste Spielerin wurde die holländische Nationalspielerin Maxime Struijs (Göppingen) ausgezeichnet, als beste Torhüterin und gleichzeitig beste Nachwuchsspielerin Elin Jona Thorsteinsdottir von Haukar Hafnarfjördur (Island).

Am ersten Turniertag verpassten gleich vier der elf angetretenen Bundesligisten den Sprung in die Finalrunde und mussten stattdessen in der B- und C-Runde um die Plätze 13 bis 24 spielen. Am Ende sprang in der B-Runde Platz 14 für die SG H2Ku Herrenberg heraus. In der C-Runde, die mit drei Zweitligisten bestückt war, gewann die TG Nürtingen, die damit vor den Vulkan Ladies und Mainz 05 den 21. Platz holte.

Keine Finalteilnahme an Morgants Geburtstag

Als Nellingens Coach Pascal Morgant am Sonntag die Halle betrat, wurde dort „Happy Birthday“ abgespielt und seine Spielerinnen brachten ihm ein Geburtstagsständchen. Morgant wurde am Finaltag des LOTTO-Cups 40 Jahre alt. Zu weiteren Freudengesängen hatten die Nellingerinnen, die in den letzten sechs Jahren fünfmal im LOTTO-Cup-Finale standen, aber keine Gelegenheit. Nachdem am Samstag mit vier Siegen alles planmäßig lief, kamen die „Hornets“ in ihren zwei Zwischenrundenspielen am Sonntag nur zu einem Punkt und mussten in ihrer Gruppe den Schweizerinnen von LK Zug und Sachsen Zwickau den Vortritt lassen. Zum Spielverderber wurde HCD Gröbenzell. Die engagiert aufspielenden Oberbayerinnen, der beste Drittligist des Turniers, erzielten in letzter Sekunde den 15:15-Ausgleich gegen Nellingen und zerstörten damit früh die Träume des TVN von der erneuten Finalteilnahme.

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Spitze in Deutschland – der Ossweiler LOTTO-Cup!

Die Fans des Frauenhandballs blicken am 22./23. August nach Ludwigsburg. Beim LOTTO-Cup des SV Oßweil spielen mehr Bundesligisten mit als bei jedem anderen Turnier in Deutschland. Von den 30 Bundesligisten kämpfen elf – also mehr als ein Drittel! – beim LOTTO-Cup um den begehrten Turniersieg. Dazu kommen noch sechs ausländische Spitzenmannschaften und einige ambitionierte Drittligisten. Mit dabei ist der zu den Stammgästen des Turniers zählende Schweizer Doublegewinner LK Zug.

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FU17E – „Erfolgreiches“ Heimturnier für die FU17 Elite

Nach einer intensiven Woche mit 7 Trainingseinheiten über die gesamte Woche verteilt stand nun am Sonntag das gut besetzte Heimturnier gegen den LC Brühl, GC Amicitia Zürich und DHB RW Thun an. Dass wir zusätzlich nicht mit dem vollbesetzten Kader angetreten sind, hatte für die beteiligten Spielerinnen enorme Vorteile.

Bilder zum 2. LK Zug FU17E Cup

GC Amicitia Zürich – LK Zug

Im ersten Spiel bekamen wir es mit dem gut besetzten Kantonsnachbarn von GC Amicitia Zürich zu tun. Zu Beginn der Partie konnten wir gut mit den Zürcherinnen mithalten und gestalteten das Spielgeschehen sehr ausgeglichen. Als die Spielerinnen vom LK Zug  mit Unsicherheiten viele Technische Fehler produzierten und im Angriff die Torabschlüsse noch zu wenig suchten, konnten die Zürcherinnen sich einige Tore absetzen.

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Christian Müller neuer Animationsverantwortlicher und Trainer

Der LK Zug freut sich bekannt zu geben, dass mit Christian "Chregu" Müller, ein ausgewiesener Fachmann und Kenner der Handballszene, als Animationsverantwortlicher und Trainer des LK Zug gewonnen werden konnte. Vor seinem Engagement beim LK Zug war er unter anderem Trainer bei den Frauen des TV Zofingen (SPL1) und bei den Männern vom HV Olten in der 1. Liga. Seine Hauptaufgaben liegen in der Konzeption, Trainingsgestaltung und –durchführung sowie Betreuung an Spielen der Animationsabteilung. Des Weiteren wird Christian Müller beim SPL2-Team Christoph Sahli und Philipp Keller als Co-Trainer unterstützen.

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