Die Zugerinnen reisten nicht komplett nach St.Gallen – diverse Absenzen standen zu Buch. Zum Einen reiste man nach St. Gallen ohne 5 Top-Spielerinnen – zum Anderen sollten andere Leistungsträgerinnen Verantwortung übernehmen; leider hat dies nicht wie gewünscht funktioniert. Zusammengefasst lässt sich das Spiel folgendermassen schildern: In den ersten 25 Minuten stand die Verteidigung gut – es wurde gearbeitet und zusammen gekämpft. Die Brühlerinnen boten Paroli und konnten in den letzten 5 Minuten vor der Pause den vom Gastteam erspielten Vorsprung wett machen.
Zum letzten Heimspiel der Saison erwarteten die Zugerinnen das Team von Yellow Winterthur. Nachdem am vergangenen Montag die Qualifikation für das Finalspiel besiegelt wurde, wollten wir die Partie nützen um möglichst vielen Spielerinnen möglichst viel Spielzeit zu gewähren. Der Start in die Partie gelang ganz ordentlich. Stabile aggressive Verteidigung und im Angriff wurde uns das Tore schiessen leicht gemacht. Nach 12 Min stand es bereits 10:3. Bis zur Pause blieb das Skore konstant und auch mit den zahlreichen Auswechslungen zeigte das Team nicht ein grosser Leistungsabfall. Beim Spielstand vom 18:11 ging in die Kabine.
Ungewohnt; anstatt einer Trainingseinheit spielte das FU15 Team am Montag eine Partie gegen die SG Uster. Die Einheimischen wussten, dass mit einem Sieg der Finalspiel-Platz definitiv ist – und mit dieser Motivation starteten die Zugerinnen in die Partie. Als Tabellenführer nahmen die Zugerinnen das Zepter in die Hand und schon nach wenigen Minuten erspielten sie sich einen Vorsprung. Nachlässigkeiten werden auch bereits bei diesem Niveau bestraft und erzielte die SG Uster einfache Treffer. Mit einer klaren Differenz von 9 Toren ging es zur Pause.
An diesem Wochenende führte uns der Weg zum zweiten Mal in dieser Saison nach Basel zur HSG Leimental. Vom Tabellenstand her eigentlich waren die Rollen vorgeben. Zug klarer Favorit für diese Partie; doch die Einheimischen haben es der Zuger Truppe nicht einfach gemacht. Das Gast Team bekundete vor allem im Angriff ihre liebe Mühe.
Zum Ferienende und nach der Fasnacht stand das Spiel gegen den Tabellenzweiten an und die Zugerinnen wussten, dass mit einem Sieg ein grosser Schritt zum Playoff-Finalspiel gemacht werden kann. Wie häufig in den Sportferien waren TR-Abwesenheiten seitens der Zuger Girls zu beklagen, trotzdem war man gewillt, zu Hause ungeschlagen zu bleiben.