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Berichte SPL
Die Ruhe ist ihre Stärke PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 11. Mai 2013 um 07:09 Uhr

«Ich bin auf und neben dem Feld eine eher ruhige Person.»

Sibylle Scherer, LK Zug

 

Den Weg in den Final hat Sibylle Scherer mit ihren Toren geebnet - am Schluss sass sie nur draussen.

In dieser Saison machte Sibylle Scherer (21) doppelt Schlagzeilen: In der Vor- und Rückrunde zunächst wegen ihrer Treffsicherheit. Dann plötzlich vor dem Final wegen ihrer Erkrankung: Vor einem Monat erkrankte sie am Pfeifferschen Drüsenfieber. Inzwischen hat sie die Viruserkrankung, die vor allem mit Fieber einhergeht, überstanden. «Ich fühle mich wieder fit», sagt sie.

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Taffe Engländerin mit viel Charme PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 06:41 Uhr

«Jetzt bleibt noch ein bisschen Zeit, den Meistertitel zu feiern.»

Laura Innes, Torhüterin LK Zug


Laura Innes ist eine Globetrotterin. Derzeit fühlt sich die Torhüterin des LK Zug in der Schweiz heimisch.

Laura Innes (23) schläft in original Bettwäsche der Olympischen Spiele 2012 in London. Diese durfte sie aus dem Athletendorf mitnehmen: Sie stand im Aufgebot der britischen Frauen-Handballnationalmannschaft. Auf ihrem Bett in der Wohngemeinschaft in Cham - hier lebt sie seit Februar mit zwei anderen Frauen zusammen - liegt auch das offizielle Olympiamaskottchen des vergangenen Jahres: ein Löwe mit der Mähne in den britischen Landesfarben. «Ich habe jetzt mit dem LK Zug zum ersten Mal einen Titel gewonnen», erzählt die 23-Jährige auf Hochdeutsch. Die Sprache hat sie sich selber beigebracht, indem sie mit ihren Mitspielerinnen ohne Angst drauflosspricht. Auch Schweizerdeutsch versteht sie schon super.

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Auf dem Platz gibt sie den Ton an PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 05. Mai 2013 um 16:35 Uhr

«Ich versuche als Captain ein Vorbild zu sein.»

Lynn Schwander, LK Zug

Sie gehört zu den impulsiven Führungsspielerinnen beim LK Zug - privat steht sie auch auf ruhigere Töne.

Auf Besuch bei Lynn Schwander: Im Fernsehen läuft Handball. Eine Aufzeichnung aus der deutschen Herrenbundesliga. Barfuss und in aufgeräumter Stimmung steht die 25-Jährige in ihrer Wohnung in Luzern mit Blick auf die Museggtürme. Seit April wohnt sie hier mit ihrer Lebenspartnerin Nicole Loosli. Vor einer Woche ist Lynn Schwander mit dem LK Zug Schweizer Meisterin geworden. Nach 2009/10 ist das der zweite Titel für den LK Zug und auch für die Schwander. Seit 2008 spielt sie in Zug, zuvor stand sie im Team von Borba Luzern, mit dem sie den Aufstieg in die Nationalliga A schaffte. «Danach war es für mich Zeit, Luzern zu verlassen. In Zug habe ich mich sofort wohlgefühlt», schwärmt sie.

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Nun liegt ihr Fokus wieder auf der Mutterrolle PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 05. Mai 2013 um 16:32 Uhr

«Ich hatte eine super Zeit in Zug. Wir haben ein sehr gutes Klima in der Mannschaft.»

Jacqueline Hasler-Petrig, LK Zug


Jacqueline Hasler-Petrig verlässt als Schweizer Meisterin den LK Zug - das auch mit einem weinenden Auge.

Vor der Haustüre stehen Kinderfahrräder und ein Kinderwagen. Mit einem Lächeln öffnet Jacqueline Hasler-Petrig (26) - auf dem Arm trägt die frisch gebackene Handball Schweizer Meisterin vom LK Zug ihre zehn Monate alte Tochter Anja. Durch die Wohnung in Einsiedeln geht es vorbei an vielen Kinderspielsachen nach draussen auf die Terrasse. Dort sitzt Nina (21/2), die zweite Tochter von Jacqueline Hasler-Petrig. Mit ihr war die 26-jährige in der Saison 2009/10 schwanger - deshalb spielte sie nur die Hälfte der Spielzeit, in der die Zuger Handballerinnen ebenfalls Schweizer Meisterinnen wurden.

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SPL: Tele1 Karrierenende Hasler-Petrig PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Mai 2013 um 13:49 Uhr
 
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